14.00 Uhr
Espresso-Konzert
By Bernd Feuchtner March 14, 2022 #Hommage Share Ganz unterschiedliche Werke eines großen, immer wieder umstrittenen Komponisten des 20. Jahrhunderts standen bei unserer zweiwöchigen Hommage an Dmitri Schostakowitsch im März 2022 auf dem Programm.
Seit 2013 ist Sayako Kusaka „Special Guest“-Konzertmeisterin des Yomiuri Nippon Symphony Orchestra in Tokio. zurück Auf dem Weg nach oben #19 Unser Artist in Residence, Cellist Sheku Kanneh-Mason, ist wieder da!
Unglücklicherweise blieb dieses Etikett aber an der Fünften hängen und wird ihr bis heute immer wieder angeheftet.
Ach, die Augen sind es wieder Ach, die Augen sind es wieder, Die mich einst so lieblich grüßten, Und es sind die Lippen wieder, Die das Leben mir versüßten. Auch die Stimme ist es wieder, Die ich einst so gern gehöret!
Nachdem der Vater wieder genesen ist, lässt er dem Entwurf seines Sohnes eine umfangreiche Korrektur angedeihen, sodass diese Musik, die wir heute als Mozarts Erste Sinfonie zählen, streng genommen das Produkt einer Ko-Autorschaft von Vater und Sohn ist.
Die immensen Ausmaße der Sinfonie riefen jedoch immer wieder auch Ablehnung hervor. Vor allem das Wiener Publikum brauchte viele Jahre, um die Sinfonie zu akzeptieren.
Als Komponist bezieht er regelmäßig Stellung zur schwierigen gesellschaftlichen Situation in der Türkei und wendet sich immer wieder aktuellen Themen zu – mit seinem Bezug auf die Corona-Pandemie nehmenden Titel gilt das auch für sein zweites Violinkonzert.
Auch dieses „Miniature Quartet“ hat immer wieder Abschnitte, in denen Rhythmus und Harmonik ziemlich avantgardistisch daherkommen.
your cookie settings and accept cookies for external media platforms to display this content. endif--> Leise rieselt der Schnee Please change your cookie settings and accept cookies for external media platforms to display this content. endif--> Alle Jahre wieder
Vorder- und Hintergrund wurden separat gemalt und anschließend digital wieder zusammengefügt.“
Es ist unfassbar, wie ich damals wieder so völlig anfängerhaft irren konnte.
Es sind Lorbeeren für ein Stück, das weltbekannt ist, aber dessen Hintergründe weitgehend im Dunkeln liegen, immer wieder für Streit unter den Experten sorgen.
Aber er verstand das Meer von Kindesbeinen an als seine Heimat und fuhr immer wieder an die Küste. „Die Musik ist eine geheimnisvolle Mathematik, deren Elemente am Unendlichen teilhaben.
Etwas über zehn Jahre sollte Paris sein Lebensmittelpunkt sein, bevor er sich 1936 wieder endgültig in Moskau niederließ.
In der Gavotte arrangierte er ein Stück aus der Schauspielmusik „Die menschliche Komödie“ op. 37, das Schostakowitsch später in der dritten Suite seiner Ballettmusik „Die Ballade vom tapferen Soldaten“ wieder verwendete.
In seinen Werken beschwor er immer wieder die keltischen Wurzeln Großbritanniens. 1916 entstand das Elegische Trio für Flöte, Viola und sein Lieblingsinstrument, die Harfe, der er insgesamt sieben Kammermusikwerke widmete.
Im Con moto-Finale schlägt Janáček dann den Bogen zum vergnügten Kopfsatz, indem er dessen Themen wieder aufnimmt.
Am Ende ist zwar wieder eine Art Gleichgewicht zwischen den göttlichen und teuflischen Mächten hergestellt (Ortrud und Telramund sterben, Lohengrin verschwindet), doch Elsa bricht in der Folge leblos zusammen.
Fast sieben Jahre sind die beiden in ganz Europa unterwegs, bevor sie im März 1773 aus Italien wieder in Salzburg ankommen.
Ob sich dem Oktett die in Besprechungen immer wieder beschworene Schubert- und Brahms-Nähe tatsächlich ablauschen lässt, mag jeder Hörer selbst entscheiden.