14.00 Uhr
Espresso-Konzert
Doch nach weniger als zwei Jahren musste sie sich (zu ihrer großen Freude und Genugtuung) als Pianistin wieder nützlich machen, um zum Familienbudget beizutragen.
Mozart entlockt dem Ensemble betörende Klänge, lässt die Bläser in polyphon durchbrochenem Satz spielen, um sie dann wieder akkordisch massiert zusammenzuführen. Diese 50 Minuten Spieldauer sind eine musikgeschichtliche Sternstunde!
Die Arbeit am „Fernen Klang“ nahm er Ende 1906 wieder auf, aber nicht an jener Stelle im 2. Akt, wo er die Arbeit zuvor unterbrochen hatte, sondern Schreker skizzierte zunächst ein Orchesterzwischenspiel, das zwei Szenen des 3.
Und jetzt sind wir schon wieder unterwegs nach Hause, um Brahms mit Christoph Eschenbach am Gendarmenmarkt zu spielen! Es war eine wunderbare Japantournee und wir bedanken uns von ganzem Herzen bei allen, die sie ermöglicht habe – arigatou gosaimasu!
Die leeren Lebensadern wieder mit Jugend füllen und mit unsterblichem Wasser das Alter waschen?
Dabei verarbeitet sie immer wieder aktuelle Themen wie Klimawandel oder soziale Gerechtigkeit in ihren Werken.
Doch liegt eine zentrale Qualität des Werkes gerade in seiner Ambivalenz: Einerseits schwingt sich die Melodik immer wieder zu großem Ton auf, und charakteristische rhythmische Figuren treiben die Motive vor sich her.
Dieser Wandel war mein Weg, wieder mehr Kontrolle über mein Schaffen zu erlangen und Alben zu produzieren, bei denen ich die vollständige Kontrolle hatte. Es ist ein schöner Kreis, dass dieses Stück nun wieder in eine orchestrale Form umarrangiert wurde.
Vor allem die vier Ouvertüren, Orchestersuiten, die deutlich den Einfluss Telemanns zeigen, erfahren heute wieder Aufführungen – auch, weil immer wieder ganz individuelle Lösungen und Einfälle glänzen.
Seit mehr als vier Jahrzehnten beweist das Orchester immer wieder seine Wandlungsfähigkeit mit aufregenden Konzertprojekten und musikalischen Entdeckungsreisen.
In dieser und den vorangegangenen zwei Spielzeiten haben wir in unseren Konzerten immer wieder Haydn-Sinfonien gespielt und dabei viel experimentiert, ausprobiert und uns seiner Musik von vielen Seiten genähert.
„Alle brauchen ab und zu kleine Inseln der Ruhe, um wieder Kraft zu tanken fürs Musizieren und Unterwegssein,“ erzählt Viola Bayer. Japan bietet viele besondere Orte dafür.
Das Presto-Finale, das wieder in a-Moll steht, knüpft auf sehr eigene Weise an Haydns Verbindung von monothematischer Sonate und Variationenfolge an.
Zu einer privaten Aufführung mit dem Joachim-Quartett gelangte das Werk im Mai 1876 bei Clara Schumann, ein halbes Jahr später erfolgte, wieder mit dem Joachim-Quartett, die öffentliche Uraufführung in der Berliner Singakademie.
In der Musikgeschichte und bis heute begegnen uns immer wieder konzertierende Geschwisterpaare – gewissermaßen von Nannerl und Wolfgang Amadeus Mozart bis zu Isata und Sheku Kanneh-Mason. zurück Mendelssohn – für feinste Familienzirkel Felix Mendelssohn Bartholdy
Die ebenso schwungvoll-heitere wie tiefgründige Komposition, mit der Mozart hier vertreten ist, spricht im Zusammenhang mit der immer wieder kolportierten Behauptung, er habe die Flöte gehasst, ihre ganz eigene Sprache.
Scherzo und Finale schlagen dann wieder eine Brücke zum Anfang des Trios. zurück Richard Strauss Klavierquartett c-Moll op. 13 Für Johannes Brahms und Richard Strauss war die Kammermusik ein wichtiges Experimentierfeld auf dem Wege zu einer vollkommenen Beherrschung
Er will, so heißt es immer wieder, den Ton seines „eigenen Volkes" finden. „Die Musik ist immer mein Leben gewesen.
Der dritte Satz ist wieder ein Streicher-Rezitativ. Die Schlussworte „meine Seele spricht:“ leiten dann mit ihrem Doppelpunkt zur nächsten Arie über.
Immer wieder streben diese poetischen Gesänge crescendierend zu Höhenzügen im fortissimo oder sind sie mit Sforzato-Blitzen gespickt.