Chamber music on the “big stage”

By Dr. Dietmar Hiller May 11, 2026

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Inhalt

Nikolaj Szeps-Znaider Violine
Daniil Trifonov  Klavier

Programm


Clara Schumann (1819 – 1896)
Drei Romanzen für Violine und Klavier op. 22
Andante molto Des-Dur
Allegretto. Mit zartem Vortrage g-Moll
Leidenschaftlich schnell B-Dur 

Robert Schumann (1810 – 1856)
Sonate für Violine und Klavier d-Moll op. 121
Ziemlich langsam – Lebhaft
Sehr lebhaft
Leise, einfach
Bewegt 


PAUSE


Anton Webern (1883 – 1945)
Vier Stücke für Violine und Klavier op. 7
Sehr langsam
Rasch
Sehr langsam
Bewegt 

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Sonate für Klavier und Violine A-Dur op. 47 („Kreutzer-Sonate“)
Adagio sostenuto – Presto
Andante con variazioni
Finale. Presto 

 

Kammermusik auf „Großer Bühne“

Mit zwei Sonaten von Robert Schumann und Ludwig van Beethoven betreten Nikolaj Szeps-Znaider und Daniil Trifonov für uns die „große Bühne“ der Kammermusik. Den Sonaten vorangestellt erklingen jeweils Miniaturen für Violine und Klavier: Clara Schumann komponierte die Drei Romanzen op. 22 1853 als einen Zyklus von Charakterstücken, und Anton Weberns Vier Stücke für Violine und Klavier sind in ihrer Konzentration und Zerbrechlichkeit das ganze Gegenteil von Beethovens virtuos-ausladender „Kreutzer-Sonate“, mit der dieses Konzertprogramm schließen soll.

„Zusammengefaßter, energischer, inniger habe ich noch keinen Künstler gesehen. Ich begreife recht gut, wie er gegen die Welt wunderlich stehen muß.“ Goethe an seine Frau Christiane, 19.7.1812

Clara Schumann: Drei Romanzen op. 22

Als 1830 Clara Schumanns Opus 1 im Druck erschien, war sie gerade elf Jahre alt. In den 1830er Jahren entstanden zahlreiche Klavierwerke, die vor allem die Kleinformen der damaligen Zeit berücksichtigen: Romanzen und Charakterstücke verschiedener Art, Variationen über eigene und fremde Themen. Größtes Werk dieser Zeit war sicherlich das Klavierkonzert a-Moll op. 7 aus den Jahren 1833-35.

In den ersten Jahren ihrer Ehe mit Robert Schumann (deren Genehmigung das Paar nach jahrelanger Auseinandersetzung mit Claras Vater erst durch Gerichtsbeschluss hatte durchsetzen müssen) hatten ihre künstlerischen Ambitionen gegenüber ihrem Gatten und den familiären Pflichten als Hausfrau und Mutter zunächst zurückzutreten. Doch nach weniger als zwei Jahren musste sie sich (zu ihrer großen Freude und Genugtuung) als Pianistin wieder nützlich machen, um zum Familienbudget beizutragen. In den 1840er Jahren entstanden dann auch wieder Kompositionen, mitunter in enger „Tuchfühlung“ mit dem Streben ihres Mannes (wie zum Beispiel die Präludien und Fugen op. 16 aus dem Jahre 1845 als Resultat der gemeinsamen Bach-Studien).

Friedrich Wieck erachtete es für die umfassende Ausbildung (und auch für die spätere Karriere) seiner Tochter als unabdingbar, dass Clara Schumann sich auch als Komponistin versuchte, und sorgte für entsprechende Unterweisung durch erfahrene Lehrer, wie zum Beispiel Thomaskantor Theodor Weinlig (bei dem auch schon Richard Wagner gelernt hatte) und Musikdirektor Heinrich Dorn (bei dem dann auch Robert Schumann einige Kontrapunktstunden nahm).

Die Begegnung mit dem erst 20-jährigen Johannes Brahms im September 1853, die der gemeinsame Freund Joseph Joachim vermittelt hatte, beflügelte nicht nur die kompositorische Inspiration von Robert Schumann, dessen Tätigkeit als Städtischer Musikdirektor in Düsseldorf bald ein jähes Ende finden sollte, sondern weckte auch in Clara Schumann von neuem die Lust aufs Komponieren, die sich in den drei vortrefflichen Romanzen für Violine und Klavier niederschlug, die Schumann gegen Ende des Jahres 1855 publizierte. (Joseph Joachim fungierte dabei als Berater in allen Angelegenheiten der Violintechnik). Die drei Stücke bilden zusammen einen Zyklus von in ihren Emotionen fein aufeinander abgestimmten Charakterstücken. Die Aufgabenteilung ist zumeist klar und wird auch kaum revidiert: Die Violine führt die Melodie, dem Klavier ist ein differenzierter, ideenreicher Begleitsatz anvertraut.

Robert Schumann: Sonate d-Moll op. 121

Im Jahre 1850 folgte Robert Schumann einem Ruf der Stadt Düsseldorf, als Städtischer Musikdirektor in die sich damals bereits zur Metropole mausernde Stadt am Rhein zu ziehen. Das dortige Arbeitsfeld – Leitung der Abonnementskonzerte eines professionellen Orchesters und eines Laienchores sowie kirchenmusikalische Verpflichtungen – reizte Schumann, sich zunehmend auch als Dirigent zu profilieren. Der mit Schumann seit langem befreundete Ferdinand Hiller war sein Amtsvorgänger in Düsseldorf gewesen; dessen Weggang nach Köln und Fürsprache für Schumann bei den Düsseldorfer Honoratioren ebneten Schumann den Weg an den Rhein.

Als Komponist von Kammermusik ging Schumann mit der ihm eigenen Systematik vor: Auf die drei Streichquartette (mit denen er gleich zu Anfang den Gipfel des Genres zu erklimmen suchte) folgten mit Klavierquintett und Klavierquartett die Verbindung eines Streicherensembles mit den virtuosen Möglichkeiten des Klaviers. Danach nahm Schumann noch im gleichen Jahr 1842 ein Klaviertrio in Angriff, das er jedoch erst 1850 nach gründlicher Überarbeitung als „Vier Phantasiestücke“ veröffentlichte. Zu diesem Zeitpunkt lagen bereits zwei neue Klaviertrios (vollendet 1847 und 1849) vor, 1851 in Düsseldorf durch ein weiteres Werk ergänzt. Ein würdiger Schlusspunkt von Schumanns Kammermusikproduktion waren die drei Düsseldorfer Violinsonaten aus den Jahren 1851 und 1853, denen in den Jahren zuvor bereits mehrere Sammlungen von kürzeren Charakterstücken für Einzelinstrumente (Horn, Klarinette, Oboe, Viola, Violoncello) mit Klavierbegleitung vorausgegangen waren.

Im Gegensatz zu Schumanns 1. Violinsonate a-Moll aus dem September 1851, die als dreisätziges Werk in etwa 20 Spielminuten zu bewältigen ist, ist die nur sechs Wochen später entstandene Sonate d-Moll ein viersätziges Werk von sinfonischen Dimensionen, für das über 30 Minuten Spieldauer veranschlagt werden müssen. Dem Allegro des 1. Satzes ist sogar eine langsame Einleitung vorangestellt, die dem Gewicht und Anspruch des Satzes einen zusätzlichen Nachdruck verleihen soll. Vielleicht zögerten deshalb die Verleger mit der Drucklegung: Nachdem sowohl Friedrich Hofmeister als auch Bote &Bock dankend abgelehnt hatten, erschien das Werk dann erst im September 1853 bei Breitkopf & Härtel. Eine gewisse Mitschuld an dieser Verzögerung trug aber auch der Komponist selbst, der aufgrund von bevorstehenden Aufführungen das Manuskript nicht früher hatte abschicken können.

Anton Webern: Vier Stücke op. 7

1883 in Wien geboren, musste Anton Webern – trotz frühen Klavierunterrichts durch die Mutter – seine Berufung zur Musik als Profession gegen den stets gegenüber den finanziellen Aussichten misstrauischen Vater durchsetzen. Schließlich nahm er 1902 ein Musikwissenschaftsstudium an der Wiener Universität auf (unter anderem bei Guido Adler), das er 1906 mit der Promotion abschließen konnte. Parallel dazu studierte er in den Jahren 1904-08 Komposition bei Arnold Schönberg. Doch der Lebensunterhalt ließ sich mit diesen Studienabschlüssen kaum verdienen, denn eine akademische Laufbahn kam ihm nicht in den Sinn, und seine Kompositionen verschlossen sich einer breiteren Wirkung. So blieb ihm nur eine Tätigkeit als Dirigent in kleineren Kurorten und Theatern – doch diese Engagements fanden stets ein schnelles Ende, weil Webern weder willens noch in der Lage war, als Operettenkapellmeister zu reüssieren.

Weberns kompositorische Anfänge, wie zum Beispiel die Tondichtung für Orchester „Im Sommerwind“ oder der Langsame Satz für Streichquartett, zeigen ihn in der Nachfolge der klassisch-romantischen Tradition von Wagner, Mahler und dem frühen Schönberg. Die Passacaglia für Orchester op. 1, gleichsam sein Abschlussexamen bei Schönberg, setzte damals durchaus ein Achtungszeichen und erlebte mehrere Aufführungen. In den ersten Jahren nach dem Studienabschluss stellt Webern seinen Stil jedoch radikal um: Die Stücke waren nun von aphoristischer Kürze und Konzentration. Damit einher gehen eine Zartheit und Zerbrechlichkeit des Klanges.

Die vier Stücke für Violine und Klavier op. 7 entstanden 1910 und sind nach fünf Minuten Spieldauer bereits wieder vorbei. Sie bilden einen Werkzyklus, in dem jeweils ein langsamer Satz von einem geschwinden beantwortet und komplementär ergänzt werden.

Als Komponist blieb Webern auch später allenfalls ein Geheimtipp, allerdings von Kennern geachtet und später sogar verehrt. 1920 wurde er in das Verlagsprogramm der Universal Edition aufgenommen. Als Dirigent leitete er ab 1922 die Wiener Arbeiter-Symphonie-Konzerte und brachten mit seinen Ensembles auch Mahlers Großwerke wie die Sinfonien Nr. 2 und Nr. 8 zur Aufführung. Zweimal wurde ihm der Musikpreis der Stadt Wien verliehen (der zudem finanziell attraktiv dotiert war). Verbot und Auflösung der Sozialdemokratischen Partei nach dem Dollfuß-Putsch bereiteten dieser Tätigkeit 1934 ein jähes Ende. Webern zog sich danach noch mehr aus der Öffentlichkeit zurück, zumal er von den neuen Machthabern als „entartet“ diffamiert wurde. Im September 1945 wurde er in Mittersill, wohin er mit seiner Familie vor Kriegsende geflohen war, von einen US-Besatzungssoldaten versehentlich erschossen.

Ludwig van Beethoven: Sonate A-Dur op. 47 („Kreutzer-Sonate“)

1795 begann Ludwig van Beethoven – seit drei Jahren in Wien ansässig und in der Donaumetropole zunehmend sesshaft werdend – mit der Opus-Zählung seiner Werke: Nur Meisterwerke sollten mit diesem Gütesiegel geadelt und der Öffentlichkeit präsentiert werden! Bereits das Opus 1 des um unbedingte Originalität bemühten Komponisten – drei große Klaviertrios in Es-Dur, G-Dur und c-Moll – sorgte in der damaligen Musikwelt für Aufsehen, es war geradezu eine Demonstration von künstlerischem Selbstbewusstsein! Mit dem op. 12 – die drei Beethovens kurzzeitigem Kompositionslehrer Antonio Salieri gewidmeten Sonaten in D-Dur, A-Dur und Es-Dur – eröffnete Beethoven 1798 die Reihe seiner Beiträge zu der vor allem durch Mozarts Werke geprägten Gattung der Klavier-Violin-Sonate. Zu diesem Zeitpunkt lagen bereits mehrere Reihen von Klaviersonaten und -trios sowie die zwei eine neue Gattung fast aus dem Nichts begründenden Cellosonaten op. 5 vor. Sinfonie und Streichquartett als die zentralen Gattungen seines Schaffens blieben dagegen bis zu den Opusziffern 21 bzw. 18 aufgespart.

Neun seiner insgesamt zehn Sonaten für Klavier und Violine konzentrieren sich auf die kurze Zeitspanne von 1797 bis 1803, und trotz der individuellen Züge jedes Einzelwerkes verkörpern sie jedoch einen bestimmten Typus der virtuosen, beide Partner gleichermaßen fordernden Duosonate. Mozarts späte Wiener Klavier-Violin-Sonaten können dafür durchaus Pate gestanden haben: Sie lassen die Violine an der beträchtlichen pianistischen Virtuosität gleichberechtigt teilhaben, aber niemals dominieren. Mit seinen letzten beiden Violinsonaten geht Beethoven jedoch über die Mozartschen Dimensionen der Klavier-Violin-Sonate weit hinaus! Alles an der Sonate A-Dur op. 47 scheint großartig: Die Aufführungsdauer von über 35 Minuten ist Resultat der Breite der Anlage und einer weitausgreifenden motivisch-thematischen Arbeit. Den Kopfsatz eröffnet ein Adagio, in dem beide Stimmen sich zunächst solistisch präsentieren, bevor Klavier und Violine im vehementen Presto hart zur Sache gehen müssen. Der 2. Satz ist eine Variationenfolge, dessen Thema einer vornehmlich figurativen Ausarbeitung unterzogen wird. Das virtuose Tarantella-Finale hatte Beethoven ursprünglich für die Sonate A-Dur op. 30 Nr. 1 vorgesehen – dort als zu virtuos und brillant ausgeschieden (und durch Variationen ersetzt), bildete es den Grundstock für die neue Sonate, nun in einem „stile molto concertato“ voll geradezu extrovertierter Virtuosität.

Obwohl eigentlich für den Geiger George Polgreen Bridgetower geschrieben (der auch im Mai 1803 gemeinsam mit dem Komponisten die Uraufführung bestritt), widmete Beethoven seine Violinsonate A-Dur schließlich Rodolphe Kreutzer (1766-1831) – wohl weil er sich mit dieser demonstrativen Geste einen Kontakt in die französische Hauptstadt erhoffte, trug er sich doch durchaus mit Plänen, die Metropole an der Donau mit der an der Seine einzutauschen. Beethoven hatte den Pariser Geiger 1798 in Wien kennengelernt und erachtete ihn als einen geeigneten Adressaten dieses Werkes, „da die Sonate für einen tüchtigen Geiger geschrieben ist, umso passender ist die Dedikation an ihn“ (so der Komponist am 4.10.1804 an Nikolaus Simrock, den Verleger der Erstausgabe). Mehr als durch sein ganzes weiteres Tun als Virtuose oder Komponist ist Kreutzer durch die Dedikation der „Kreutzer-Sonate“ in die Musikgeschichte eingegangen, doch soll er das Werk selbst nie gespielt haben, wie Berlioz in seiner „Voyage musical en Allemagne et Italie“ (Paris 1844) süffisant zu kolportieren wusste.

Nikolaj Szeps-Znaider

In der Saison 2013/2014 war Nikolaj Szeps-Znaider Artist in Residence beim Konzerthausorchester Berlin und hatte hier Gelegenheit, seine Vielseitigkeit als Dirigent, Solist und Kammermusiker dem Berliner Publikum zu präsentieren.

1975 in Kopenhagen geboren, studierte er zunächst bei Milan Vitek am Königlich-Dänischen Musikkonservatorium in Kopenhagen und setze seine Ausbildung dann an der Juilliard School of Music bei Dorothy DeLay fort. Bereits 1992 gewann er den Internationalen Carl-Nielsen-Wettbewerb. Von besonderer Bedeutung für seine künstlerische Entwicklung waren die Studienjahre bei Boris Kuschnir in Wien. Der 1. Preis beim Concours Reine Elisabeth in Brüssel 1997 war dann der Beginn einer großen internationalen Karriere.

Als Solist arbeitet Nikolaj Znaider weltweit mit den führenden Orchestern und Dirigent*innen zusammen. Seine Rezitals und Kammermusikkonzerte führen ihn in zahlreiche internationale Musikzentren. Die Saison 25/26 führte ihn unter anderem wieder zum Concertgebouworkest Amsterdam, zum London Philharmonic Orchestra und zum Sinfonieorchester des Dänischen Rundfunks sowie zu Orchestern in den USA. Seine umfangreiche Diskographie als Geiger umfasst unter anderem die Violinkonzerte von Mozart und Beethoven, Brahms und Mendelssohn, Korngold, Prokofjew und Glasunow sowie mehrere Rezital-Programme.

Als Dirigent stand er bereits am Pult bedeutender Orchester wie dem New York Philharmonic, Philadelphia Orchestra, Chicago Symphony Orchestra, London Symphony Orchestra oder Royal Stockholm Philharmonic. Die Opernhäuser von Dresden, München, Kopenhagen und Zürich verpflichteten ihn zu Gastdirigaten. Im September 2020 übernahm er die Position als Music Director des Orchestre National de Lyon (als Nachfolger von Leonard Slatkin), dieser Vertrag wurde inzwischen bis zur Saison 2026/27 verlängert.

Nikolaj Szeps-Znaider spielt die „Kreisler“ Guarneri del Gesu aus dem Jahre 1741, die ihm als Leihgabe mehrerer dänischer Stiftungen (VELUX Foundations, Villum Fonden und Knud Højgaard Foundation) vom Royal Danish Theatre zur Verfügung gestellt wurde.

Daniil Trifonov

1991 in Nishni Nowgorod geboren, studierte Daniil Trifonov Klavier und Komposition am Moskauer Gnessin-Institut sowie in der Klavierklasse von Sergej Babayan am Cleveland Institute of Music. Bei mehreren wichtigen internationalen Wettbewerben wurde er mit Preisen ausgezeichnet, unter anderem erhielt er 2011 beim Rubinstein-Wettbewerb in Tel Aviv und beim Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb jeweils den 1. Preis und die Goldmedaille.

Seine internationale Konzertkarriere als Solist, im Zusammenwirken mit Orchestern, als Kammermusiker und Liedpianist sowie auch als Komponist führt ihn inzwischen um den gesamten Globus. Von seinen zahlreichen CD-Aufnahmen, die er seit 2013 als Exklusiv-Künstler für die Deutsche Grammophon einspielt, wurden mehrere mit wichtigen internationalen Preisen ausgezeichnet. So erhielt er 2018 einen Grammy für seine Gesamteinspielung der Klavieretüden von Franz Liszt und 2021 einen Opus Klassik für „Silver Age“, ein Album mit russischer Musik für Klavier bzw. Klavier und Orchester. Weitere Aufnahmen, zum Beispiel die Klavierkonzerte von Rachmaninow mit dem Philadelphia Orchestra unter Yannick Nézet-Séguin oder ein Bach-Album unter dem Titel „Bach. The Art of Life“ erhielten mehrere Grammy-Nominierungen.

Die aktuelle Konzertsaison 2025/26 umfasst neben der Europatournee mit Nikolaj Szeps-Znaider Auftritte mit den Orchestern von Cleveland und Cincinnati, mit dem Orchester der Accademia di S. Cecilia Rom, Klavierkonzerte von Saint-Saëns und Ravel mit dem Orchestre National de France unter Cristian Măcelaru, Liederabende mit Matthias Goerne in Europa und Amerika und anderes mehr. Im Herbst erschien seine neueste CD, ein Album mit Klaviermusik von Pjotr Tschaikowsky.

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