14.00 Uhr
Espresso-Konzert
Oder ist es doch die Sehnsucht nach der Perfektion, die verhindert, dass Komponist*innen einfach, nun – durchziehen? Hinsetzen, schreiben, überarbeiten, fertig?
Also lehnen Sie sich – je nach Bedarf und Gemütslage – vor oder zurück, öffnen Sie Ihre Ohren und lassen sich fallen! zurück Antikes Erbe Periklis Koukos: Oh Lightless Light!
So finden sich in seinem Werk etwa barocke Tänze, jüdische oder spanische Folklore, klassische Gattungen wie die Sonatine aus dem 18. Jahrhundert oder – immer wieder: Wiener Walzer.
Alle Anwesenden können etwas mitnehmen, etwas daraus ziehen – egal, ob sie aktiv am Musizieren beteiligt sind oder als Zuhörende im Konzertsaal dabei.
Entscheidend ist freilich der Ausgang: War es nur ein kräftiges Brausen, oder geht es tatsächlich um Leib und Leben?
Ein pulsierender, federnder oder gar stampfender Rhythmus vermag individuelle zu kollektiven Bewegungen zu bündeln, wie das im Tanz geschieht.
Regelmäßig arbeitet das Vogler Quartett mit Künstlern wie Jörg Widmann, David Orlowsky, Salome Kammer, Jochen Kowalski, Tatjana Masurenko oder Oliver Triendl zusammen.
Gelegentlich soll „Mademoiselle“, um den Unterricht nicht zu unterbrechen, parallel Telefonate entgegen- oder Mahlzeiten eingenommen haben.
roten Mannes oder auf die klagenden Weisen des heimwehkranken Deutschen oder Norwegers zurückzuführen“ sei.
Es bezeichnete damals aneinandergereihte Bruchstücke (Homerischer) Epen oder anderer Dichtungen, die von fahrenden Sängern vorgetragen wurden.
Oder eher die chaotische Hinterwelt? „Ich habe das Bedürfnis, die Musik anderer zu enteignen, mir die Musik eines anderen Komponisten zu eigen zu machen“, gibt Leonid Desyatnikov zu. Ja, das hört man.
Hamburg, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen oder im Luxemburg Philharmonic.
Vieles, was wir umfangreich geplant und voller Vorfreude als musikalische Höhepunkte erwartet hatten, musste verändert oder verschoben werden. Wir konnten aber eine ganze Reihe künstlerischer Projekte wie Tonaufnahmen und Konzertstreams umsetzen.
Wenn Sie in die Zukunft junger, engagierter Musikerinnen und Musiker investieren möchten, können Sie selbstverständlich wählen, ob Sie einmalig oder regelmäßig spenden möchten.
professionelle und semi-professionelle Musiker*innen, Instrumentalensembles, gemischte Ensembles und Vokalensembles (max. 12 Sänger*innen) der Sparten klassische Musik, zeitgenössische Musik, Jazz und Weltmusik um einen Auftritt im Großen Saal, Kleinen Saal oder
Amiina Freitag 15.11.2019 · 20.00 Uhr · Großer Saal Amiina tauschen Streichinstrumente mühelos mit Metallophon oder Ukulele und spielen Minimalistic, Electro und Neo-Klassik – hier zum Stummfilm „Fântomas“ (1913).
Dort aber stöhnten beschwerte Schläfer, zu tief versunken in Gedanken oder im Tod, als dass sie sich stören ließen.
MAIL probenbesuch@konzerthaus.de Ablauf der Probenbesuche für Jahrgang 7 –10 --> Ankunft im Konzerthaus bis 8.45 Uhr, Garderobe, Begrüßung 9 Uhr Einführungsveranstaltung im Kleinen Saal oder Werner-Otto-Saal mit einem Musiker und einer Konzertpädagogin zur
Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche, Vermittlungsprojekten oder der Förderung junger Musikerinnen und Musikern. Wir geben Einblicke in unsere Förderprojekte und freuen uns über den Austausch darüber!
Als passionierter Kammermusiker konzertiert Aaron Pilsan mit Künstlern wie Kian Soltani, Isabelle Faust, Sharon Kam, dem Szymanowski Quartet oder dem Quartetto di Cremona.