14.00 Uhr
Espresso-Konzert
Viele Auszeichnungen ehren die Künstlerin, so erhielt sie das Bundesverdienstkreuz und Preise wie den international hoch angesehenen Gramophone Award oder den Deutschen Kulturpreis.
Die Hinweise „a 1 Clav.“ oder „a 2 Clav.“, die Bach den einzelnen Sätzen hinzugesellte, geben an, ob der Interpret auf einem oder zwei Manualen spielen soll und bringen uns damit nachdrücklich in Erinnerung, dass er nicht für das moderne Klavier schrieb, sondern
Wer würde bei Satzbezeichnungen wie Präludium, Gavotte, Musette oder Gigue nicht an die Suiten Bachs denken!
Regelmäßig arbeitet das Vogler Quartett mit Künstlern wie Jörg Widmann, David Orlowsky, Salome Kammer, Jochen Kowalski, Tatjana Masurenko oder Oliver Triendl zusammen.
Anschließend waren alle Teilnehmenden gefragt, sich in Gruppen zu drei Fragekomplexen auszutauschen: Wer oder was bestimmt musikalische Qualität, was sind Qualitäten der Zukunft?
Hélène Grimaud © Mat Hennek Julia Fischer © Uwe Arens Lucas & Arthur Jussen © Marco Borggreve Jan Lisiecki Daniel Hope © Thomas Entzeroth Elisabeth Leonskaja © Marco Borggreve Konzerte an Feiertagen Sei es an Weihnachten, Silvester, Neujahr, Karfreitag oder
Night Session: Timing Samstag 26.10.2024 · 21.30 Uhr · Großer Saal Ohne perfektes Timing kein perfektes Zusammenspiel – das gilt im Sinfonieorchester ebenso wie auf der Theaterbühne oder beim Filmdreh.
März 2020 mit ihm, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Orchestre de Paris sowie vielen musikalischen Weggefährten und Freunden: Matthias Goerne, Lang Lang, Midori oder Kian Soltani. Weiterlesen Downloads Monthly booklet Photo Download
Denn es ist und bleibt uns ein großes Anliegen, dass sich das Konzerthaus Berlin und Konzerthausorchester mit klassischer Musik an alle Berlinerinnen und Berliner richtet.“ Zur Bestellung von Pressekarten für die Konzerte am 5. oder 6.
Bekannte Schüler*innen und ihm Nahestehende wie Claudio Bohórquez, Anastasia Kobekina oder Julian Steckel vereint dieses Gedenk-Benefizkonzert zugunsten des Fördervereins der HfM Hanns Eisler.
Während des fünftägigen Programms haben die Besucher*innen die Gelegenheit, die Chefdirigentin in verschiedenen Facetten zu erleben – ob im Gespräch, am Klavier oder auf dem Dirigentinnenpult.
Unter knapp 9.000 Musikbegeisterten, die 18 Veranstaltungen in drei Sälen des Hauses besuchten, waren 61% Erstbesucher*innen – angezogen von aus dem Rahmen fallenden Musikgenres, atmosphärischen Konzertinszenierungen oder dem Experiment, die Essenz des Orchesterspiels
Hier entstand – wahrscheinlich für ein Konzert am 22. oder 23. November 1771 – das Divertimento Es-Dur KV 113.
In der „Alta capella“ oder bei den „Stadtpfeifern“ der Renaissance wurden neben anderen damals gebräuchlichen Instrumenten wie Zinken, Schalmeien und Zugtrompeten auch Posaunen gespielt.
zurück Provokatorische Freude Ein ganzes Orchester, eingedampft auf jeweils eine Vertreterin oder einen Vertreter pro Stimme – klingt nach einer Spielerei, die Mozart sicherlich gefallen hätte, oder?
Im Laufe der Jahrzehnte durfte ich Christoph Eschenbach immer wieder erleben, sei es als Chefdirigent in Hamburg, Paris oder Washington.
Heute ist er als Mailänder oder Londoner Bach bekannt, weil er in beiden Städten Erfolge feierte und lange Jahre lebte.
Entweder hat er sie gleich selbst arrangiert, oder sie wurden speziell für ihn bearbeitet, oder er kann darin solistisch hervortreten – kurz und neudeutsch gesagt: Jeder präsentiert seine likes.
„Ich weiß nicht, ob es gut oder schlecht ist, aber ein Quartett ist es.“ Den extrem trockenen Kommentar Verdis zu der unverhofften Ausnahme in seinem Schaffen könnte man als eine strategische Selbstdistanzierung lesen.
Kaum ein Tag vergeht, ohne dass die US-amerikanische Trump-Regierung Europa auf politischer, wirtschaftlicher oder kultureller Ebene zum Feindbild erklärt.