13.00 Uhr
Rundgang
Die Schauspielerin und Sängerin ist auf der Bühne der Komischen Oper genauso zuhause wie in der Bar jeder Vernunft, im Renaissance-Theater oder im Berliner Ensemble.
Fotos: Fumiaki Fujimoto Kleine Dinge Klarinettist Norbert Möller mit Begleitung Alles klar, oder?
„Violoncello“ von Dovid Hofshteyn, Zeile 1 Männlicher Flüsterer Ob nun mit mir oder ohne mich, die Tage werden mit dem Tod enden, mit einem bitteren … Weiblicher Flüsterer Und ich werde dereinst eine Blume sein, oder etwas anderes … Männlicher Flüsterer Ist
Ein einfacher Sonnenuntergang erinnerte mich, Oder eine Blüte, die hoch auf einem Tulpenbaum wächst, Oder ein roter Stern tief im Westen, Oder ein herzzerreißender Ruf aus einem Lerchennest Ließ mich einen Moment lang denken: „Vielleicht ist es wahr: Ich fand
Als Metropole voller Geschichte, voller Brüche und voller Menschen unterschiedlichster Hintergründe erzählt Berlin viel darüber, wo wir herkommen, wohin es gehen könnte oder auch, wo wir mit Widerständen umgehen müssen.
Nicht, dass daran etwas Verwerfliches wäre – aber es lohnt sich doch, unser Gehör gemeinsam für das eine oder andere Detail zu schärfen.
Außerdem waren als Solisten hier eher eine Gruppe von Streichern oder Bläsern anzutreffen – ein Klaviertrio, wie Beethoven es zum Einsatz bringt, war ganz ohne Tradition.
Dafür engagieren sich die Musiker*innen etwa bei „Mittendrin“, wobei das Publikum im Konzert direkt neben Orchestermitgliedern sitzt, als Mitwirkende in Clipserien im Web wie dem mehrfach preisgekrönten #klangberlins oder in den Streams „Spielzeit“ auf der
Auch sinfonische Werke mit kleinerer Bläserbesetzung oder Solokonzerte mit Solisten wie dem Cellisten Julian Steckel, dem Geiger Ning Feng oder dem Pianisten Matthias Kirschnereit gehören zum Programm. www.konzerthaus-kammerorchester.de Das Konzerthaus Kammerorchester
Indem wir träumen, manifestieren wir eine Utopie, die sich in naher oder ferner Zukunft unweigerlich materialisieren wird – wenn wir es wagen, zu hoffen.
Seelenfrieden oder Tod!
Oder ist es die Stimme des Erwachsenen, der sich in dem akustischen Abbild des Kindes spiegelt, das er selbst mal war?
Ungeachtet aller Kriegsereignisse wird temperamentvoll diskutiert, wem in der Oper der Vorrang gebührt: Sprache oder Musik.
Sie ist eng mit Namen von Instrumentenbauern wie Mayrhofer in Passau oder Theodor Lotz in Wien verbunden.
Als Preisträger zahlreicher Wettbewerbe spielte er solistisch mit Orchestern wie den Göttinger Symphonikern, der Thüringischen Philharmonie oder der Philharmonie Südwestfalen und tritt regelmäßig kammermusikalisch bei großen Festivals auf.
oder die Vorlieben des Publikums erhalten hatte.
Mit seinem eklektischen, ganzheitlichen Ansatz, Musik verschiedenster Provenienz zu vereinen – sei es tonal und atonal, populär und klassisch oder eine Mischung verschiedener kultureller Einflüsse – steht er in der Tradition Bela Bartóks.
Dafür engagieren sich die Musiker*innen etwa bei „Mittendrin“, wobei das Publikum im Konzert direkt neben Orchestermitgliedern sitzt, als Mitwirkende in Clipserien im Web wie dem mehrfach preisgekrönten #klangberlins oder in den Streams „Spielzeit“ auf der
„Heimat“ oder „zu Hause“ wurde immer schon von vielen gestaltet, und unsere Gesellschaft schöpft ihre Kraft genau daraus: aus ihrer Pluralität.
Neben den Werken von Komponisten wie Claudio Monteverdi oder Heinrich Schütz führt das Ensemble auch Kompositionen von heute wenig bekannten Meistern wie Stefano Bernardi, Giaches De Wert oder Giovanni Croce auf.