14.00 Uhr
Espresso-Konzert
Kaum ein Tag vergeht, ohne dass die US-amerikanische Trump-Regierung Europa auf politischer, wirtschaftlicher oder kultureller Ebene zum Feindbild erklärt.
große Welt-Entwürfe: Alle Werke des heutigen Programms lassen sich auch rein musikalisch erleben – mit oder auch ohne Kontexte und Hintergründe.
Stattdessen entstand im Januar 1857 das Adagio – diesmal arbeitete Brahms offenbar zügig und ohne Skrupel oder Selbstzweifel, die Vollendung der langwierigen Arbeit vor Augen.
Orgel – etwa von Ferruccio Busoni, Wilhelm Middelschulte oder Arno Landmann – dem romantischen Tastenrepertoire erschlossen.
Oder den nicht weniger überraschenden Schluss, der mit seiner demonstrativen Heiterkeit ein wenig erzwungen scheint.
Tatsächlich liegen Assoziationen zu Schlummer- oder Wiegenmusiken durch die triolischen Wellenbewegungen der Mittelstimmen aber durchaus nah.
„Eine Woche Arbeit und drei schlaflose Nächte“, dann müsse das Stück fertig sein, „sei es zum Guten oder Schlechten“, schrieb er an einen Freund.
Was könnte ich sagen, das neu oder spezifisch für meinen eigenen Weg ist?
Seine „Dance Suite – In Memoriam JS Bach“ mit Diana Tishchenko als Violinsolistin ist eine Hommage an den Thomaskantor, in der die Sätze Bossa Nova, Tango, Ragtime oder Boogie-Woogie überschrieben sind.
Mit seinem Ensemble spielt Bulak jenseits der Grenzen von akustischen oder elektronischen Instrumenten und unterstreicht mit elektronisch erweiterten Instrumenten seine persönliche Expressivität.
Kindertag Sonntag 05.03.2023 · 09.30 – 18.00 Uhr · verschiedene Säle Ob Schwesterherz, blödester Bruder der Welt oder umgekehrt – hat man sie, prägen sie: Geschwistern widmet sich der Konzerthaus-Kindertag mit dem Konzerthausorchester und Gästen am 5.
Oder sind einfach dort flaniert. Vom Prunkbau für die preußische Elite zu einem Ort, an dem die Musik für alle spielt – eine 200-jährige Reise durch (Kultur-) Geschichte und Gegenwart im Herzen Berlins.
“ Wer 1913 aus der Pariser Skandalpremiere des Balletts „Le sacre du printemps“ kam, mag dies anerkennend oder kopfschüttelnd gesagt haben. Der Programmschwerpunkt „Absolut Strawinsky!
, zumeist für den Gebrauch im eigenen Kloster oder aber als Gelegenheitswerke für andere Abteien entstanden.
Seine Lieder waren Gelegenheitswerke, oft Gefälligkeiten für Freunde und Bekannte oder Auftragsstücke.
Das kommt erst ganz bescheiden daher, um zur Mitte hin an Dramatik zuzulegen und mit der einen oder anderen unerwarteten harmonischen Wendung die Innovationskraft Haydns zu unterstreichen.
Eine fast noch weitere Verbreitung erfuhr die Petite Suite durch Bearbeitungen für kleines oder großes Orchester im Konzertsaal.
Seine künstlerische Vielseitigkeit zeigt sich auch in Projekten mit Künstlern wie Klaus Maria Brandauer, Iris Berben oder Sting sowie in seinen Tätigkeiten als Moderator und Autor.
Das Manuskript belegt eindrucksvoll, dass ihm das nicht leichtgefallen ist: kaum eine Seite, auf der nicht gestrichen, radiert oder verbessert wurde.
Als Christian Jost 2017 im Auftrag des Konzerthauses Berlin und des Copenhagen Opera Festival eine „Überschreibung“ (oder sollte man sagen: „Übermalung“?)