14.00 Uhr
Espresso-Konzert
Dafür engagieren sich die Musiker*innen etwa bei „Mittendrin“, wobei das Publikum im Konzert direkt neben Orchestermitgliedern sitzt, als Mitwirkende in Clipserien im Web wie dem mehrfach preisgekrönten #klangberlins oder in den Streams „Spielzeit“ auf der
„Violoncello“ von Dovid Hofshteyn, Zeile 1 Männlicher Flüsterer Ob nun mit mir oder ohne mich, die Tage werden mit dem Tod enden, mit einem bitteren … Weiblicher Flüsterer Und ich werde dereinst eine Blume sein, oder etwas anderes … Männlicher Flüsterer Ist
Ein einfacher Sonnenuntergang erinnerte mich, Oder eine Blüte, die hoch auf einem Tulpenbaum wächst, Oder ein roter Stern tief im Westen, Oder ein herzzerreißender Ruf aus einem Lerchennest Ließ mich einen Moment lang denken: „Vielleicht ist es wahr: Ich fand
Indem wir träumen, manifestieren wir eine Utopie, die sich in naher oder ferner Zukunft unweigerlich materialisieren wird – wenn wir es wagen, zu hoffen.
Seelenfrieden oder Tod!
Oder ist es die Stimme des Erwachsenen, der sich in dem akustischen Abbild des Kindes spiegelt, das er selbst mal war?
Ungeachtet aller Kriegsereignisse wird temperamentvoll diskutiert, wem in der Oper der Vorrang gebührt: Sprache oder Musik.
Sie ist eng mit Namen von Instrumentenbauern wie Mayrhofer in Passau oder Theodor Lotz in Wien verbunden.
Als Preisträger zahlreicher Wettbewerbe spielte er solistisch mit Orchestern wie den Göttinger Symphonikern, der Thüringischen Philharmonie oder der Philharmonie Südwestfalen und tritt regelmäßig kammermusikalisch bei großen Festivals auf.
Jährliche Komponistenmarathons widmeten sich einen Tag lang Beethoven, Mozart, Dvořák, Bach, Schubert oder Brahms. Das Kiezkonzert-Festival trug klassische Musik an ungewöhnliche Orte in ganz unterschiedliche Teile Berlins.
oder die Vorlieben des Publikums erhalten hatte.
Mit seinem eklektischen, ganzheitlichen Ansatz, Musik verschiedenster Provenienz zu vereinen – sei es tonal und atonal, populär und klassisch oder eine Mischung verschiedener kultureller Einflüsse – steht er in der Tradition Bela Bartóks.
Dafür engagieren sich die Musiker*innen etwa bei „Mittendrin“, wobei das Publikum im Konzert direkt neben Orchestermitgliedern sitzt, als Mitwirkende in Clipserien im Web wie dem mehrfach preisgekrönten #klangberlins oder in den Streams „Spielzeit“ auf der
„Heimat“ oder „zu Hause“ wurde immer schon von vielen gestaltet, und unsere Gesellschaft schöpft ihre Kraft genau daraus: aus ihrer Pluralität.
Neben den Werken von Komponisten wie Claudio Monteverdi oder Heinrich Schütz führt das Ensemble auch Kompositionen von heute wenig bekannten Meistern wie Stefano Bernardi, Giaches De Wert oder Giovanni Croce auf.
Daraus folgten Einladungen zu moderierten Solo- oder Duo-Recitals im Beethovenhaus Bonn, in der Laeiszhalle Hamburg und bei verschiedenen nationalen und internationalen Musikfestivals.
Misantropisch haltet oder erkläret, wie unrecht thut ihr mir ihr wißt nicht di geheime urßache von dem; was euch so scheinet, mein Herz und mein Sinn waren von Kindheit an für das Zarte Gefühl des wohwollens, selbst große Handlungen Zu verrichten dazu war
Die spielerische Anwendung erlaubt es, alle vier Musiker gemeinsam anzuhören oder sich auf einzelne Stimmen zu konzentrieren und so mehr über das komplexe Zusammenspiel zu erfahren.
Als Metropole voller Geschichte, voller Brüche und voller Menschen unterschiedlichster Hintergründe erzählt Berlin viel darüber, wo wir herkommen, wohin es gehen könnte oder auch, wo wir mit Widerständen umgehen müssen.
Immer wieder streben diese poetischen Gesänge crescendierend zu Höhenzügen im fortissimo oder sind sie mit Sforzato-Blitzen gespickt.