14.00 Uhr
Espresso-Konzert
Tagebuch: „Wunderbar seltsamer Beginn, dieselbe Atmosphäre wie in ‚Owls‘ [das Chorlied op. 53 Nr. 4], offenbar Erinnerung der sinistren Bäume und Eindruck von Flexham Park … traurige ‚enteignete‘ Bäume und ihr Tanz, ruheloses Bedauern ihres bösen Schicksals – oder
Einladung zu internationalen Musikfestivals wie Young Euro Classics, Salzburger Schlosskonzerte, Bachtage Potsdam oder „Amici di Paganini“ Genua.
Regelmäßig arbeitet Akamus zudem mit Solisten wie Isabelle Faust, Antoine Tamestit, Kit Armstrong, Alexander Melnikov, Anna Prohaska, Michael Volle oder Bejun Mehta zusammen.
Regelmäßig arbeitet das Vogler Quartett mit Künstlern wie Jörg Widmann, David Orlowsky, Salome Kammer, Jochen Kowalski, Tatjana Masurenko oder Oliver Triendl zusammen.
In dem städtischen Getümmel ist Händel einer der ersten Musiker von Rang, die nicht mehr am Hof oder an einer kirchlichen Institution angestellt sind. Als „freier“ Künstler kann er sich ganz am Geschmack der Bürgerschaft orientieren.
Rachmaninow, denken wir zuerst an den herausragenden Klaviervirtuosen, der in aller Welt auf den schwarzen und weißen Tasten reüssierte und hier eine große Zahl von Werken hinterließ: Solokompositionen und Konzerte, daneben aber auch Vier- und Sechshändiges für ein oder
Regelmäßig arbeitet das Vogler Quartett mit Künstlern wie Jörg Widmann, David Orlowsky, Salome Kammer, Jochen Kowalski, Tatjana Masurenko oder Oliver Triendl zusammen.
Jahren seines Wirkens als Organist und Komponist eignete sich Bach die verschiedenen Stile an - die norddeutsche hochvirtuose und moderne Orgelkunst ebenso wie die auf der süddeutsch-italienischen Tradition aufbauende bodenständige thüringische Tradition oder
Dafür engagieren sich die Musiker*innen etwa bei „Mittendrin“, wobei das Publikum im Konzert direkt neben Orchestermitgliedern sitzt, als Mitwirkende in Clipserien im Web wie dem mehrfach preisgekrönten #klangberlins oder in den Streams „Spielzeit“ auf der
„Intermède“ (Zwischenspiel) ERICH KÄSTNER (1899 - 1974): „Die Maulwürfe oder Euer Wille geschehe“ 5. „Louange à l’éternité de Jésus“ (Lobpreis der Ewigkeit Jesu) DYLAN THOMAS (1914 - 1953) „Do not go gentle into that good night“ 6.
Regelmäßig arbeitet das Vogler Quartett mit Künstlern wie Jörg Widmann, David Orlowsky, Salome Kammer, Jochen Kowalski, Tatjana Masurenko oder Oliver Triendl zusammen.
Regelmäßig arbeitet Akamus zudem mit Solisten wie Isabelle Faust, Antoine Tamestit, Kit Armstrong, Alexander Melnikov, Anna Prohaska, Michael Volle oder Bejun Mehta zusammen.
Zeigen sich melodische Linien hier nur als gefährdete Erinnerungen oder zaghaftes Wünschen, so hält im Andante – nachdem unter einem Seufzer der Ersten Geige der Vorhang abrupt aufgezogen ist – das Cello seine Sehnsüchte keine Sekunde zurück; das grollende
Der in Brno geborene Janáček ist als Opernkomponist von Werken wie „Jenufa“ oder „Das schlaue Füchslein“ bekannt, hier hatte er gewissermaßen deklamierende „Sprechmelodien“ verwendet, wie sie uns im ersten Satz der Suite wieder begegnen: Der startet mit dem
eine über 30-jährige erfolgreiche Zusammenarbeit verbindet, Dirigenten wie Marcus Creed, Daniel Reuss und Hans-Christoph Rademann, Solisten wie Anna Prohaska, Werner Güra, Michael Volle und Bejun Mehta, Isabelle Faust, Andreas Staier und Alexander Melnikov oder
Gustav Mahler komponierte das Lied, für das er zwei Gedichte aus der Sammlung „Des Knaben Wunderhorn“ kombinierte und mit neuem Titel versah, als Dialog: Ein „Knabe“, der bereits Soldat ist oder einer werden wird, nimmt Abschied von seiner Liebsten.
Während seiner Studienzeit konnte man Michael Nagl im Schlosstheater Schönbrunn etwa als Masetto, Leporello oder Simone in „Gianni Schicchi“ erleben.
Regelmäßig arbeitet das Vogler Quartett mit Künstlern wie Jörg Widmann, David Orlowsky, Salome Kammer, Jochen Kowalski, Tatjana Masurenko oder Oliver Triendl zusammen.
Dafür engagieren sich die Musiker*innen etwa bei „Mittendrin“, wobei das Publikum im Konzert direkt neben Orchestermitgliedern sitzt, als Mitwirkende in Clipserien im Web wie dem mehrfach preisgekrönten #klangberlins oder in den Streams „Spielzeit“ auf der
Dafür engagieren sich die Musiker*innen etwa bei „Mittendrin“, wobei das Publikum im Konzert direkt neben Orchestermitgliedern sitzt, als Mitwirkende in Clipserien im Web wie dem mehrfach preisgekrönten #klangberlins oder in den Streams „Spielzeit“ auf der