14.00 Uhr
Espresso-Konzert
Nach dem Gewinn des Wettbewerbs widmete sie sich eher Sololiedern und Instrumentalmusik und vollendete erst 1917, ein Jahr vor ihrem Tod, mit „Vieille prière bouddhique“ wieder ein Chorwerk.
Seit mehr als vier Jahrzehnten beweist das Orchester immer wieder seine Wandlungsfähigkeit mit aufregenden Konzertprojekten und musikalischen Entdeckungsreisen.
Die Ouvertüre zum „Don Giovanni“ komponierte Mozart (wie so oft) zuallerletzt, so dass er wieder Versatzstücke der Opernmusik in die Komposition einbeziehen konnte.
Seit mehr als vier Jahrzehnten beweist das Orchester immer wieder seine Wandlungsfähigkeit mit aufregenden Konzertprojekten und musikalischen Entdeckungsreisen.
„Echo“, der zweite Satz, treibt das Prinzip des Widerhalls bis zu einem kakophonen Höhepunkt – und „Ruby“ (benannt nach der gleichnamigen Programmiersprache) wiederum versucht das Chaos wieder in eine Ordnung zu bringen.
Zweimal kehrt das Seitenthema aus dem ersten Satz wieder. Das Finale ist Regers letzter Beitrag zu der von ihm so hoch geschätzten Spezies der Variationenfolge.
Petersburg – geborenen Witali Bujanowski wieder. Das Horn gehört wie kaum ein anderes Instrument zu unserer Vorstellung von der Romantik, lässt mit seinem charakteristischen Klang Natur und Wald vor dem inneren Auge entstehen.
Seit der Spielzeit 2017/18 ist sie wieder Teil des Berliner Ensembles. Corinna Kirchhoff hat in zahlreichen Filmen und bei mehreren Hörspielen mitgewirkt.
und erhebt sich aus einem huschenden Pianissimo bis zur strahlenden Apotheose des Schlusses. zurück Marcel Dupré Marcel Duprés bekannten Variations sur un Noël op. 20 liegt das populäre provenzalische Weihnachtslied „Noël nouvelet“ (mit „Weihnacht ist es wieder
Das Ensemble spielt abgesehen von seiner Stammbesetzung mit Taneli Turunen (Gesang), Valentin Butt (Bajan), Jonas Müller (Klavier), Alvaro Parra (Geige), Lars Karlin (Posaune) und Esko Laine (Kontrabass) auch in immer wieder wechselnden Besetzungen – wie heute
Immer wieder wurde die „Salome“ vom Spielplan abgesetzt, konnte sich aber schließlich überall durchsetzen – die Gewalt ihrer hinreißenden Musik war unwiderstehlich.
Raum entsteht dabei auch für Nachdenklichkeit: Wie können wir wieder festen Boden unter den Füßen finden, wenn um uns herum so vieles ins Wanken gerät?
Solche Zeiten gab es immer wieder seit 1791. Für viele Gesellschaftsgruppen ist dieses unsichere Gefühl sogar Dauerzustand. Und trotzdem nennen sie die USA ihr Zuhause. Reginald Mobley ist einer von ihnen.
Dessen gelöste Stimmung findet sich nach der Pause auch bei Robert Schumann wieder. zurück Klavierquintett Es-Dur op. 44 Robert Schumann „Das Klavier wird mir zu enge.“ So schrieb Robert 1838 an seine Frau Clara und deutete damit den Drang an, die Grenzen der
Immer wieder wirkte er auch an Musiktheaterproduktionen von Christoph Marthaler, Johan Simons und Klaus Michael Grüber mit.
Rezitativ (Evangelist) „Und die Hirten kehrten wieder um“ 35.
Zwei von ihnen besingen in „Bone Jesu, fons amors“ in inbrünstigen Wortwiederholungen das Jesuskind als Quelle der Liebe selbst, um in „Laetatus sum“ wieder in mehrstimmigen Jubel auszubrechen.
Die fast zeitgleich entstandenen Quintette in C-Dur und g-Moll, die wie ein Gegensatzpaar anmuten, wurden in ungewöhnlich emotionaler Weise kommentiert, wobei die Besprechungen des zweiten Stücks immer wieder zu Begriffen wie Resignation, Düsterkeit, Einsamkeit
„Doch kehrt das Adagio-Thema am Ende wieder, und jeder Spieler fügt ein Fragment aus seiner eigenen Variation hinzu.“ zurück MUSIK VON GANZ BESONDERER ART Mozart: Serenade B-Dur KV 361 („Gran Partita“) Nicht weniger als elf Kompositionen hat Mozart 1784 in
“ Die Paradiesmusik wird indes immer wieder vernehmlich gestört: Es ist die nunmehr klanglich erheblich geschärfte Narren-Musik des Beginns der Sinfonie, welche die Himmelsvision desavouiert.