Volle zwei Jahrhunderte steht unser Haus 2021 auf dem Gendarmenmarkt – ein ausgezeichneter Grund zum Feiern. Und zwar mit einem interaktiven Auftragswerk für das Konzerthausorchester Berlin. Ziel ist eine interaktive Installation, die die Gestaltungsmöglichkeiten an den Schnittstellen von Neuer Musik, visueller Kunst sowie Virtual Reality und Augmented Reality auslotet. 

„ˈʊmˌvɛltn̩“ – Das Projekt

Komponist Mark Barden und Visual Artist Julian Bonequi erhielten den Auftrag einer interaktiven Komposition, die die Gestaltungsmöglichkeiten an den Schnittstellen Neue Musik, visuelle Kunst und Virtual Reality auslotet. „ˈʊmˌvɛltn̩“ heißt die von Ihnen erschaffene interaktive Umgebung im Konzerthaus Berlin, in der Nutzende sich per VR-Brille individuell mitkomponierend einen Weg durch eine phantastische Welt der Pflanzenwesen und Klänge bahnen können.  Ab September 2020 ist diese VR-Experience bei freiem Eintritt Teil der digitalen Ausstellung im Vestibül des Konzerthaus Berlin. Die Termine der Präsentation im Werner-Otto-Saal in Anwesenheit von Mark Barden und Julian Bonequi werden auf der Website bekannt gegeben.

Mehr dazu

Auf unserem Blog Virtuelles Konzerthaus lesen Sie noch mehr über den aktuellen Stand des Projekts „Interaktive Komposition“.

Die Entscheidung der Jury Die Tonaufnahmen mit dem Konzerthausorchester Interaktive Klangwelten in Virtual Reality

Über die Künstler

Komplex und originell sind die Kompositionen von Mark Barden. Mehrfach ausgezeichnet, arbeitet er etwa mit Ensemble Mosaik, Klangforum Wien und dem ensemble intercontemporain zusammen und wurde unter anderem bei den Donaueschinger Musiktagen und Ultraschall Berlin aufgeführt. Eine kreative Bildsprache, große Erfahrung im Bereich digitale Kunst und Affinität zu Musik bringt der Visuelle Künstler Julian Bonequi mit. Mehrere seiner Arbeiten in Virtual Reality und Augmented Reality sind bereits mit Preisen ausgezeichnet worden.

Das Projekt entsteht in enger Zusammenarbeit mit den APOLLO-Mitgliedern der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und wird gefördert durch „experimente#digital“ – eine Kulturinitiative der Aventis Foundation.

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