Linda Fichtner

  • geboren in Berlin
  • Orchestermitglied seit 2016
  • Kammermusik am Konzerthaus Berlin: Konzerthaus Kammerorchester

Linda Fichtner studierte in Berlin an der Hochschule für Musik Hanns Eisler bei Werner Scholz und Michael Erxleben sowie in Leipzig bei Carolin Widmann. Sie ist Preisträgerin des Internationalen Königin Sophie Charlotte Wettbewerbs und spielte ab 2011 bereits mit einem Zeitvertrag im Konzerthausorchester Berlin.

Gibt es ein anderes Instrument als Dein eigenes, das Du gerne beherrschen würdest?

Ich hatte im Bachgymnasium auch ein paar Jahre Klavierunterricht, aber seit langem klimpere ich nur noch, was in meiner Erinnerung aus dieser Zeit übriggeblieben ist. Ich sollte mal wieder Klavier üben: Es gibt so wunderbare, sogar für Amateure spielbare Stücke. Eine Zeit lang habe ich überlegt, Bratsche zu lernen, um noch flexibler Kammermusik spielen zu können. Vielleicht verwirkliche ich diese Idee irgendwann.

Welche*r Komponist*in inspiriert Dich besonders?

Johann Sebastian Bach. Immer wieder aufs Neue. Sein Werk ist ein Kosmos für sich.

Gibt es ein Schlüsselwerk, mit dem Deine Liebe zur Musik begonnen hat?

Mit etwa fünf Jahren habe ich Tschaikowskys Violinkonzert mit Anne-Sophie Mutter gehört. Ich wartete immer bis zum ersten großen Orchester-Tutti, das war für mich der emotionale Höhepunkt überhaupt. Danach wurde es uninteressant, deshalb habe ich auf „repeat“ gedrückt und das Stücke wieder und wieder von vorne gehört. Dazu bin ich durchs Wohnzimmer getanzt.

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