Festival „Aus den Fugen“

Vom 14. bis 27. November laden wir ein auf eine Reihe musikalischer „Weltraumspaziergänge“, die neue Perspektiven bieten.

Das zweiwöchige Festival „Aus den Fugen“ zeigt aus Konzerthaus-Blickwinkel das große schöpferische Potenzial temporärer Haltlosigkeit: visionäre Werke, die Scharniere zwischen Epochen bilden. Kommentare von Künstler*innen, die in unserer Zeit auf das reagieren, was in der Welt aus dem Lot erscheint. Formate, die den normalen Ablauf im Konzertsaal aus den Angeln heben.

Vom 14. bis 27. November lädt das Konzerthaus Berlin sein Publikum auf eine Reihe musikalischer „Weltraumspaziergänge“ ein, die neue Perspektiven auf das große Tohuwabohu der Welt bieten.

Unser Festival „Aus den Fugen“

Das Programm reicht von der Suche Johann Sebastian Bachs nach größter musikalischer Ordnung, aus der zu seinem Lebensende die „Kunst der Fuge“ entstand, bis zu Fazil Says politisch-musikalischem Protest „Gezi Park 2“. Von György Ligetis „Volumina“, das sogar die Orgel als größtes Instrument an ihre Grenzen bringt, zum Tanztaumel mit der Gruppe „Meute“. Vom Publikums-Workshop zur Frage, was eine Gesellschaft von einem Orchester lernen kann, zum Dunkelkonzert „limited approximations“, dessen Besetzung den Konzertsaal (beinahe) sprengt. Und zu zahlreichen besonderen kleineren Konzerten, die sich durch Musik verschiedener Zeiten an innere Sollbruchstellen wie Liebe, Hass, Geschlecht und Identität herantasten.

  • Das Festival wird gefördert von

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