Helge von Niswandt

Solo-Posaune
  • geboren in Sindelfingen (Baden-Württemberg)
  • Orchestermitglied seit 2001
  • Kammermusik am Konzerthaus Berlin: Konzerthaus Brass Berlin

Helge von Niswandt studierte in Trossingen bei Abbie Conant, in London bei Eric Crees und Simon Wills sowie bei Jonas Bylund in Hannover. Er war Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs. Neben seiner Tätigkeit im Orchester ist Helge von Niswandt Mitglied im Ensemble Ambrassador. Nach langjähriger Lehrtätigkeit an der Musikhochschule Leizpig unterrichtet er seit 2016 an der Berliner Universität der Künste.

 

Was ist für Dich das Schönste an Deinem Beruf Orchestermusiker?

Das gemeinsame Spielen. Es gibt diese goldenen Momente, in denen alle auf der Bühne im selben Moment am selben Strang ziehen. Dann hat sich alles gelohnt.

Was ist für Dich besonders reizvoll daran, Posaune zu spielen?

Die Posaune hat eine sehr gesangliche Qualität, die mich schon immer angesprochen hat.

Was würdest Du machen, wenn Du nicht Musiker geworden wärst?

Ich hatte viele Berufswünsche. Unter anderem wollte ich mal Journalist werden.

Gibt es ein anderes Instrument als Dein eigenes, das Du gerne beherrschen würdest?

Klavier – weil es der Schlüssel zu allen kreativen Aspekten des Musikmachens und außerdem wunderbar vielseitig ist.  Gitarre – für das kleine Konzert am Lagerfeuer. Trompete – wegen Mahler 5. Cello – Gesanglichkeit und Stimmlage sind mit der Posaune verwandt. Wahrscheinlich bin ich so angelegt, diese Klangwelt am meisten zu mögen.

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