Good Friday concert

By Dr. Dietmar Hiller April 3, 2026

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Inhalt

Konzerthausorchester Berlin
Stephanie Childress  Dirigentin
Lukas Sternath  Klavier

Richard Strauss (1864 – 1949
„Metamorphosen“ für 23 Solostreicher

Franz Liszt (1811 – 1886)
„Totentanz“ für Klavier und Orchester

PAUSE

Arvo Pärt (*1935)
„Cantus in memoriam Benjamin Britten“ für Streichorchester und Glocke

Benjamin Britten (1913 – 1976)
„Sinfonia da Requiem“ op. 20
Lacrymosa
Dies irae
Requiem aeternam

Zum Programm

Am heutigen Karfreitag, traditionell ein Tag der Trauer und der Besinnung, nimmt uns das Konzerthausorchester mit Werken von Richard Strauss und Franz Liszt, Arvo Pärt und Benjamin Britten auf die besondere spirituelle und emotionale Reise. Die Musik soll den Hörer nicht nur erfreuen, sondern – wie es bereits die Tragödien im alten Griechenland vorgelebt hatten – auch erschüttern und seelisch reinigen, damit der Hörer als gleichsam neuer Mensch ins Leben außerhalb der Kunst zurückkehrt. Es ist dies ein hoher Anspruch an die Kunst, dem wir uns da stellen – mit Kunst als Religionsersatz haben die vier Werke dieses Abends jedoch nichts zu tun.   

„Mein Lebenswerk ist zerstört (...). Mein Leben ist zu Ende und ich kann nur mehr in Gottergebenheit warten, bis mich mein seliger Namensvetter zu sich in den Walzerhimmel anruft.“

Richard Strauss an Heinz Tietjen, 1944

„Die Toteninsel“. Gemälde (Urversion 1880) von Arnold Böcklin

Richard Strauss: Metamorphosen für 23 Solostreicher

Die Metamorphosen für 23 Solostreicher komponierte Richard Strauss im Frühjahr 1945 unter dem traumatischen Eindruck der schweren Verwüstungen, die die letzten Kriegswochen über Deutschland brachten. Hatte Strauss kraft seines Ansehens und seines Vermögens die Kriegsjahre in relativ gesicherten Verhältnissen überstehen können, so bedurfte es der Zerstörung der Opernhäuser von München und Weimar, Berlin und Dresden, der Stätten seiner größten künstlerischen Triumphe, um ihn auch emotional endgültig aus der Reserve zu locken. „Trauer um München“ war eine Skizze dieser Komposition überschrieben, die Instrumentation des Werkes begann der greise Komponist unter dem Eindruck der Schreckensnachricht aus Wien, wo am 12. März 1945 das Opernhaus ein Raub der Flammen geworden war.

Eine Strophe aus den „Zahmen Xenien“ von Goethe soll Strauss zu diesem in der Anlage und Instrumentation ungewöhnlichen Werk angeregt haben:

„Niemand wird sich selber kennen, / sich von seinem Selbst-Ich trennen; / doch probier’ er jeden Tag, / was nach außen endlich, klar, / was er ist und was er war, / was er kann und was er mag.“

Ein melodisch-harmonischer Impuls, abgeleitet aus dem Trauermarsch von Beethovens „Eroica“, wird zur Keimzelle des dreiteiligen Werkes und durchlebt die vielfältigsten „Metamorphosen“, verstärkt durch das Raffinement einer Auffächerung des Satzes in 23 Solostreicher. Der Komponist bleibt auch in der tiefsten Verzweiflung sich selbst treu: Die Trauer ist in ein Gefäß von vollendeter Schönheit gegossen, und aus der Vollkommenheit der Gestalt des Kunstwerkes kann selbst der Verzweifeltste noch einen Trost schöpfen.

Franz Liszt: „Totentanz“ für Klavier und Orchester

Neben den zwei Klavierkonzerten in Es-Dur und A-Dur hat Franz Liszt auch noch mehrere einsätzige Konzertstücke für Klavier und Orchester komponiert. Seiner „Danse macabre“, 1847-49 zunächst in zwei Fassungen für Klavier und Orchester entstanden, legte Liszt das gregorianische „Dies irae“ (aus der Liturgie der Gedächtnismesse für die Verstorbenen) einer Folge von Variationen zugrunde, in denen die Dämonie der Singweise durch die pianistische Virtuosität noch gesteigert wird. Eine erste Skizze des Werkes hatte Liszt bereits 1839 in Pisa, angeregt durch ein Wandgemälde „Der Triumph des Todes“ des Florentiner Künstlers Andrea Orcagna (um 1320-1368) auf dem dortigen Camposanto, zu Papier gebracht.

Liszts „Totentanz“ ist eine freie Variationenfolge über das gregorianische Thema, die sich in ihrer Überfülle von verminderten und übermäßigen Akkorden und in geradezu geräuschhaften Klangballungen im Klavierpart sehr modern wirkt. 

Liszts hochvirtuoses Konzertstück über das „Dies irae“ ist von Leidenschaft und Düsternis geprägt, selbst die großen Solokadenzen für das Klavier geben nur wenig Aufhellung. So vermochten auch die ersten beiden Aufführungen des Werkes – mit dem Widmungsträger Hans von Bülow am Klavier – keinen Erfolg beim Publikum zu erringen, stießen gar auf völliges Unverständnis. Erst der Einsatz der Liszt-Schülerin Martha Remmert leitete für dieses Werk in den späten 1870er Jahren eine Wende ein, so dass es heute aus dem Repertoire nicht mehr wegzudenken ist.

Arvo Pärt: „Cantus in memoriam Benjamin Britten“

Arvo Pärt

1935 in Paide (Estland) geboren, hatte Arvo Pärt am Konservatorium von Tallinn zunächst eine Tonmeisterausbildung absolviert und arbeitete danach mehrere Jahre am Estnischen Rundfunk. 1963 schloss er sein Kompositionsstudium bei Heino Eller in Tallinn ab und errang mit seinen Werken sehr schnell internationale Anerkennung. In den 1970er Jahren fand er nach intensiven Studien mittelalterlicher Musik zu einer stilistischen Neubesinnung als Komponist: Eine „Flucht in die freiwillige Armut“ nannte er seinen neuen Stil einer spirituellen Einfachheit, die viele seiner Werke seitdem auszeichnet. Ungeachtet der bescheidenen Selbsteinschätzung sind viele Werke Pärts von gedanklicher Größe und klanglicher Schönheit.

Als „Tintinnabuli-Stil“ hatte Pärt selbst diese Schreibart (tintinnabulum = Glöckchen, Schelle) bezeichnet: Ähnlich wie beim Glockenklang über dem Schlagton die Obertöne zu einem Dreiklang finden, baut sich der Klang vieler seiner Werke auf Dreiklängen auf, die den Tönen der melodischen Grundmuster zugeordnet sind. Die immerwährende Wiederholung kurzer melodischer und harmonischer Folgen lässt den Hörer – ähnlich wie die Beter eines „Rosenkranzes“ – eine neue Art von Spiritualität ahnen.

Eines der ersten Werke in diesem neuen Stil war der „Cantus in memoriam Benjamin Britten“ aus dem Jahre 1977, mit dem Arvo Pärt dem im Vorjahr gestorbenen Freund und Kollegen (dem er jedoch nie persönlich begegnen konnte) ein eindrucksvolles Denkmal setzte. Der Streicherklang, der verhalten, ja geradezu zerbrechlich einsetzt, dann aber machtvoll anschwillt, wird einzig durch eine Glocke ergänzt, deren Ton sowohl als reale Klangfarbe als auch als Bedeutungsträger, als Klang aus einer fernen Welt, wahrgenommen wird. Im Orchester erklingen verschiedene Akkordfolgen als Ostinati, die gegeneinander phasenverschoben sind, so dass sich stets neue Zusammenklänge ergeben, die erst am Schluss in einen machtvollen a-Moll-Akkord eingebunden werden.

Benjamin Britten: „Sinfonia da Requiem“ op. 20

Die Musikgeschichte Englands musste im 18./19. Jahrhundert im Prinzip ohne herausragende einheimische Namen auskommen. Erst der auch als Dirigent und Pianist bedeutende Komponist Benjamin Britten beendete als Künstler mit internationalem Ansehen diese „namenlose Epoche“ der englischen Musikgeschichte. Seine Bühnenwerke (etwa die Opern „Peter Grimes“ oder „Ein Sommernachtstraum“ nach Shakespeare) werden in aller Welt gespielt, seine Orchesterwerke haben ihren festen Platz im Standardrepertoire, sein den Opfern der von deutschen Bombern schwer zerstörten Stadt Coventry gewidmetes „War Requiem“ gehört zu den zentralen Bekenntniswerken unserer Zeit. Der 1976 verstorbene Künstler war kein expliziter Neuerer des musikalischen Materials (seine Tonsprache ist eher traditionell orientiert), sondern erreichte seine Zuhörer durch die moralische Kraft seiner Musik, aber auch durch deren handwerkliche Perfektion und durch die Ausdrucksintensität seiner melodischen Erfindung – Tugenden, von denen auch das im heutigen Konzert erklingende Werk in beredter Weise Zeugnis ablegt.

Zur 2000-Jahr-Feier der regierenden Kaiserdynastie hatte Japan an mehrere prominente Komponisten – neben Benjamin Britten waren dies Richard Strauss, Jacques Ibert und Sándor Veress – Kompositionsaufträge vergeben, und Britten komponierte zu diesem Anlass seine „Sinfonia da Requiem“. Es erscheint vielleicht sogar nachvollziehbar, dass der Auftragsgeber, der sich die klingende Verherrlichung seiner Vergangenheit sicherlich anders vorgestellt hat, dieses Werk nicht annahm (wiewohl er bei Vorgesprächen die Werkidee wohl goutiert haben soll …). Britten dagegen verwarf sein Werk nicht, sondern widmete es dem Andenken seiner Eltern und vergab die Uraufführung nach New York.

Die Titel der drei Sätze – Lacrymosa, Dies irae, Requiem aeternam – sind Abschnitte aus dem lateinischen Messformular der Missa pro defunctis, der Gedächtnismesse für die Verstorbenen. Sie legen nicht nur eine Satzfolge von langsam – schnell – langsam fest, sondern stimmen auch den Hörer auf den emotionalen Gehalt der Sätze ein und nehmen ihn in eine Gebetssituation hinein, in ein Flehen um Hilfe von außen.

Der 1. Satz (Lacrymosa) ist als Trauerzug mit Glocken und Pauken komponiert. Ein Ostinato gibt der Gleichförmigkeit der imaginären Szene eine musikalische Entsprechung. Im 2. Satz (Dies irae) fühlt sich der Hörer an Filmmusik erinnert und sieht vor dem geistigen Auge eine Reiterarmee die Szene besetzen, doch auch ohne filmische Bilder assoziiert die Musik Krieg und Katastrophe. Der 3. Satz (Requiem aeternam) arbeitet sich dann zu einer strahlenden, wenn auch wieder ins Pianissimo zurückgenommenen Schlussapotheose durch, und auch hier gibt ein Ostinato der Aussage das musikalisch-strukturelle Rückgrat.

Das Konzerthausorchester Berlin spielt seit der Saison 2023/24 unter Leitung von Chefdirigentin Joana Mallwitz. Sie folgt damit Christoph Eschenbach, der diese Position ab 2019 vier Spielzeiten innehatte. Als Ehrendirigent ist Iván Fischer, Chefdirigent von 2012 bis 2018, dem Orchester weiterhin sehr verbunden.

1952 als Berliner Sinfonie-Orchester (BSO) gegründet, erfuhr das heutige Konzerthausorchester Berlin von 1960 bis 1977 unter Chefdirigent Kurt Sanderling seine entscheidende Profilierung und internationale Anerkennung. Seine eigene Spielstätte erhielt es 1984 mit Wiedereröffnung des restaurierten Schauspielhauses am Gendarmenmarkt. Zehn Jahre später wurde das BSO offizielles Hausorchester am nun umgetauften Konzerthaus Berlin und trägt seit 2006 dazu passend seinen heutigen Namen. Dort spielt es pro Saison mehr als 100 Konzerte. Außerdem ist es regelmäßig auf Tourneen und Festivals im In- und Ausland zu erleben. An der 2010 gegründeten Kurt-Sanderling-Akademie bilden die Musiker*innen hochbegabten Orchesternachwuchs aus.

 Einem breiten Publikum auf höchstem Niveau gespielte Musik nah zu bringen, ist dem Konzerthausorchester wesentliches Anliegen. Dafür engagieren sich die Musiker*innen etwa bei „Mittendrin“, wobei das Publikum im Konzert direkt neben Orchestermitgliedern sitzt, als Mitwirkende in Clipserien im Web wie dem mehrfach preisgekrönten #klangberlins oder in den Streams „Spielzeit“ auf der Webplattform „twitch“. Die Verbundenheit mit Berlin zeigt sich im vielfältigen pädagogischen und sozialen Engagement des Orchesters mit diversen Partnern in der Stadt.

Stephanie Childress

Die Saison 2025/26 der französisch-britischen Dirigentin begann mit einem kurzfristigen Einsatz im Hollywood Bowl bei ihrem Debüt mit dem LA Philharmonic. Anschließend leitete sie die Ostküstenpremiere von Anna Clynes „Palette“ an der Juilliard School, gefolgt von Rachmaninows Sinfonie Nr. 2. Sie setzt ihre Tätigkeit als Erste Gastdirigentin des Orquestra Simfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya (OBC) mit Programmen fort, die Philip Glass’ Violinkonzert und Schumanns Sinfonie Nr. 2 umfassen. Letzteres markiert den Beginn einer Auseinandersetzung mit den sinfonischen Werken Schumanns, die sie im Laufe der Saison mit dem Toronto Symphony Orchestra, dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt und dem Minnesota Orchestra aufführen wird. Außerdem stehen Debüts mit dem Zürcher Kammerorchester und dem BBC National Orchestra of Wales sowie ihr Australien-Debüt im April 2026 mit dem Adelaide Symphony Orchestra auf dem Programm. Im Juni 2026 wird sie mit dem Regisseur Tom Morris an einer Neuinterpretation von Mahlers Sinfonie Nr. 1 im St. John’s Smith’s Square arbeiten.

In den vergangenen Spielzeiten prägten Inszenierungen von „Die Entführung aus dem Serail“ (Hamburger Staatsoper), „Don Giovanni“ und „Le Nozze de Figaro“ (Glyndebourne) die Entwicklung der herausragenden Mozart-Interpretin. Außerdem dirigierte sie Missy Mazzolis „Breaking the Waves“ an der Detroit Opera und Simon Vosečeks „Ogres“ an der Prager Staatsoper. In dieser Spielzeit steht ihre erste Inszenierung von Verdis „La Traviata“ an der Finnischen Nationaloper auf dem Programm, neben einer Galavorstellung mit der Opéra de Paris im Palais Garnier.

Seit sie 2020 den Zweiten Preis beim Dirigierwettbewerb „La Maestra“ gewann, hat sie das Orchestre de Paris, das Paris Mozart Orchestra, das Orchestre de Chambre de Paris, das Orchestre National d'Ile de France und das Orchestre National de Montpellier dirigiert und wird in dieser Saison ihr Debüt beim Orchestre National Bordeaux Aquitaine geben. Zuvor absolvierte sie eine Residenz in der Villa Albertine, einem Netzwerk für Kunst und Ideen, das sich über Frankreich und die Vereinigten Staaten erstreckt, und ist Mitglied des Franco-British Young Leaders’ Program.

Als Förderin von Musikprogrammen für Jugendliche pflegt Childress enge Beziehungen zum Sun Valley Music Festival Institute und ist festes Mitglied des Lehrkörpers beim Sarasota Music Festival. Während ihrer eigenen Ausbildung war sie von 2021 bis 2023 als Assistenzdirigentin des St. Louis Symphony Orchestra unter Stéphane Denève tätig und gehörte zu den ersten Dirigent*innen, die in die Académie de l’Opéra national de Paris aufgenommen wurden.

Lukas Sternath

Lukas Sternath

2001 in Wien geboren, konzertierte Lukas Sternath bereits als Wiener Sängerknabe auf den großen Bühnen Europas, Nordamerikas und Asiens. Seine musikalische Ausbildung am Klavier erhielt er bei Anna Malikova und Alma Sauer an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 2025 schloss er sein Masterstudium an der HMTM Hannover bei Igor Levit und Paul Lewis ab. Meisterklassen besuchte er bei Till Fellner sowie Ingolf Wunder und Sir András Schiff. Beim 71. Internationalen ARD-Musikwettbewerb in München im September 2022 wurden ihm neben dem Ersten Preis sieben Sonderpreise zugesprochen, unter anderen der Publikumspreis sowie der Preis für die beste Interpretation der Auftragskomposition. Im Jahr zuvor war er mehrfacher Preisträger beim 63. Internationalen Ferruccio Busoni Klavierwettbewerb in Bozen, beim 14. Internationalen Schubert Klavierwettbewerb in Dortmund und beim 17. Europäischen Klavierwettbewerb in Bremen.

Vom Musikverein Wien und Konzerthaus Wien sowie der Philharmonie du Luxembourg nominiert, wurde Lukas Sternath im Frühjahr 2023 zum ECHO Rising Star der Saison 2024/25 gekürt. Die BBC hat Lukas Sternath als New Generation Artist für die kommenden zwei Spielzeiten ausgewählt. Im Rahmen dieses Programms konzertiert er mit führenden Orchestern und Rezitalen im gesamten Vereinigten Königreich – so etwa im Rahmen seines Debüts bei den BBC Proms mit dem BBC Symphony Orchestra unter der Leitung ihres Chefdirigenten Sakari Oramo im September 2025.

In der Saison 2025/26 debütiert Lukas Sternath mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Tugan Sokhiev auf einer Europatournee in Österreich, der Slowakei, Deutschland und Luxemburg. Weitere Debüts folgen bei der Kammerakademie Potsdam,

beim London Philharmonic Orchestra und dem Mahler Chamber Orchestra. Als Solist mit den

Wiener Symphonikern gastiert Lukas Sternath in Wien unter der Leitung von Kazuki Yamada sowie im Rahmen einer Deutschlandtournee unter der Leitung des Chefdirigenten Petr Popelka. Ein weiteres Highlight der Saison ist die Wiedereinladung zu den Bamberger Symphonikern unter der Leitung des Chefdirigenten Jakub Hrůša – auch dies im Rahmen einer Deutschlandtournee. Rezitale gibt er im Festspielhaus Baden-Baden, im Prinzregententheater München, im Brüssler Flagey und der Wigmore Hall in London. Für den Musikverein Wien kuratiert Lukas Sternath ab der Saison 2025/26 den „Lukas-Sternath-Zyklus“ und präsentiert in diesem Rahmen im Brahms-Saal Rezitale, Liederabende und Kammermusikabende.

Vor dem Spiel #5

mit Tubist Yuki Takebayashi

Was war da los? Unsere KHO-Mitglieder erzählen, wie es zu einem Schnappschuss vor dem Konzert kam – dieses Mal mit Solo-Tubist im Probejahr Yuki Takebayashi, Solo-Bassposaunist Jörg Gerhardt und Humor auf der Bühne.

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