Digitale Konzerteinführungen und Interviews

Unser Online-Angebot für Sie rund ums Konzertprogramm

Auch wenn wir zur Zeit keine Konzerteinführungen und keine Nach(t)gespräche anbieten können, müssen Sie nicht auf spannende Geschichten rund ums Programm verzichten.

Hier finden Sie ab sofort digitale Konzerteinführungen und unsere neue Reihe #nachgefragt, in der Komponist*innen und Künstler*innen zu Wort kommen.

#nachgefragt

mit Alexandra Kehrle und Norbert Möller

Mozarts Serenade KV 361, die sogenannte Gran Partita, ist ein ausgesprochenes Lieblingsstück von Holzbläser-Fans – und begeistert natürlich auch alle unsere Musikerinnen und Musiker, die das Werk für 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Bassetthörner, 4 Hörner und Kontrabass in der Sonntagsmatinee am 27. September aufführen. Alexandra Kehrle und Norbert Möller, die im Konzerthausorchester Berlin Solo-Es-Klarinette und Solo-Bassklarinette spielen, sind dabei. Annette Zerpner haben sie erzählt, warum die Gran Partita glücklich macht.

Neueste Folgen

19./20.09.20 · Anna Prohaska

18.09.20 · Ralf Forster · Horenstein Ensemble

Digitale Konzerteinführung

25./26.09.20 · Konzerthausorchester Berlin, Gabriel Bebeselea mit Daniel Ciobanu

Wissenswertes zum Werk, für Sie zusammengefasst von unseren Dramaturg*innen.

Das Konzerthausorchester Berlin erweist Carl Maria von Weber die Reverenz, dessen „Freischütz“ prominent am Anfang unserer Hausgeschichte steht: Die berühmte romantische Oper erklang 1821 im damaligen Schauspielhaus kurz nach dessen Eröffnung zum allerersten Mal. Seine Sinfonie Nr. 1, vierzehn Jahre zuvor am württembergischen Hof uraufgeführt, ist bereits ein echter Weber voller wunderbar instrumentalisierter Melodien. Der Konzertabend unter Leitung des rumänischen Dirigenten Gabriel Bebeselea beginnt jedoch mit Béla Bartóks „Rumänischen Volkstänzen“. Ab 1905 hat der 24-jährige Komponist die authentische Musik der Landbevölkerung im Königreich Ungarn dokumentiert, ganz fortschrittlich nicht nur mit Stift und Notenpapier, sondern auchal Tonaufzeichnungsgerät. Sieben der Melodien stellte der Komponist 1917 für kleines Orchester zusammen. Zwischen Bartók und Weber macht das Konzerthausorchester noch einen Ausflug nach Frankreich: Der rumänische Pianist Daniel Ciobanu ist Solist in Camille Saint-Saëns‘ hochvirtuosem zweiten Klavierkonzert.

Alle Konzerteinführungen

19./20.09.20 · Konzerthausorchester Berlin, Iván Fischer mit Anna Prohaska

11.–13.09.20 · Konzerthausorchester Berlin, Juraj Valčuha mit Simone Lamsma

Weiterleitung

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