Jana Krämer-Forster

  • geboren in Neustrelitz
  • Orchestermitglied seit 1999
  • Kammermusik am Konzerthaus Berlin: Horenstein Ensemble, Konzerthaus Kammerorchester

Jana Krämer-Forster studierte in Berlin an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Lothar Friedrich sowie an der Berliner Universität der Künste bei Mi Kyung Lee. Sie war Stipendiatin der Orchesterakademie der Staatskapelle Berlin. Sie hat in der Kammerphilharmonie des Schleswig-Holstein Musik Festivals und verschiedenen Berliner Kammerorchestern gespielt, darunter das Neue Berliner Kammerorchester und das Kammerorchester Carl Phillip Emanuel Bach.

Gibt es etwas, was Du uns über das individuelle Instrument erzählen möchtest, auf dem Du spielst?

Ich spiele eine alte italienische Violine, die lange unbeachtet in einem westdeutschen Kloster lag. Ein geflohener ehemaliger Ost-Berliner Geiger entdeckte sie dort. Als er im Rentenalter in seine alte Heimat zurückkehrte, konnte ich sie von ihm erwerben.

Welche*r Komponist*in inspiriert Dich besonders?

Ich liebe die Musik von Johann Sebastian Bach. Sie macht es möglich, dass sogar wir Violinisten allein mehrstimmig spielen können.

Welche CD würdest Du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Auf eine einsame Insel würde ich auf jeden Fall Johann Sebastian Bachs „Goldberg Variationen“ und die „Matthäuspassion“ mitnehmen.

Gibt es ein anderes Instrument als Dein eigenes, das Du gerne beherrschen würdest?

Ich würde meine Stimme gern so beherrschen, dass ich in aller Welt Opernaufführungen singen könnte.

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