Alexander Kahl

  • geboren in Hanau
  • Orchestermitglied seit 2005
  • Kammermusik am Konzerthaus Berlin: Konzerthaus Kammerorchester

Alexander Kahl studierte in Berlin und Rostock bei Michael Sanderling und Josef Schwab. Als Mitglied der „Berliner Cellharmoniker“ tritt er bei internationalen Festivals auf.

Was ist für Dich besonders reizvoll daran, Cello zu spielen?

Das Cello ist ein sehr vielseitiges Instrument und übernimmt im Orchester ganz unterschiedliche Funktionen – oft bilden wir gemeinsam mit den Kontrabässen das Fundament des Orchesters, manchmal haben wir eine interessante Begleitstimme und nicht selten übernehmen wir mit einer schönen Melodie die Hauptstimme des ganzen Orchesters. In diesen Momenten fühlen wir Cellisten uns dann wie große Solisten!

Gibt es ein anderes Instrument als Dein eigenes, das Du gerne beherrschen würdest?

Schon immer fasziniert und begeistert mich der runde und warme Klang des Horns, wahrscheinlich weil er von der Tonlage und Klangfarbe her dem Cello sehr nahe kommt – es wäre in jedem Fall aber nur die zweite Wahl.

Welche*r Komponist*in inspiriert Dich besonders?

Mich persönlich berührt am meisten die Musik von Schumann, seine Sinfonien wie auch die Kammermusik und sein Klavierwerk. Ich empfinde Schumanns Musik als zutiefst menschlich und geprägt von einem tiefen inneren seelischen Ausdruck.

Was ist Dein Lieblingsgericht, wo isst Du es in Berlin oder kochst Du es selbst?

Immer gut: eine frische Pasta im Centro Italia in Charlottenburg – hier kann man italienisches Flair mitten in Berlin genießen!

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