Wiener Philharmoniker, Franz Welser-Möst

Wiener Philharmoniker Franz Welser-MöstDirigent Volkhard SteudeVioline Peter SomodariVioloncello
Johannes Brahms Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102 Pause Johannes Brahms Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73


Zum ersten Mal ehren wir mit den Wiener Philharmonikern ein ganzes Orchester durch eine zehntägige Hommage. An diesem Abend spielen die „Wiener“ unter Leitung von Franz Welser-Möst zwei Werke von Johannes Brahms, dem Hanseaten mit der großen Liebe zu Wien. Das Doppelkonzert für Violine und Violoncello, das Mitglieder des Orchesters, nämlich Konzertmeister Volkhard Steude und Solocellist Peter Somodari, als Solisten interpretieren, schrieb Brahms allerdings nicht in der Donaumetropole. Er komponierte das zwischen Tragik und Idyll wechselnde Werk 1887 in der schweizerischen Sommerfrische. Auch seine zehn Jahre ältere zweite Sinfonie, die nach der Pause auf dem Programm steht, weckt ländliche Assoziationen – nicht von ungefähr, schrieb er sie doch im Urlaub am Wörthersee.

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