Pre-Opening: Hommage an „Slawa“ Rostropowitsch

Late-Night-Konzert mit Alban Gerhardt
Alban GerhardtVioloncello Markus BeckerKlavier
Claude Debussy Nocturne und Scherzo für Violoncello und Klavier (1882) Claude Debussy Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll Claude Debussy „Minstrels” aus dem 1. Heft der Préludes für Klavier, für Violoncello und Klavier bearbeitet von Mstislaw Rostropowitsch Igor Strawinsky Pas de deux, Variation und Coda aus “Der Kuss der Fee”, für Violoncello und Klavier bearbeitet von Mstislaw Rostropowitsch Sergej Rachmaninow Orientalischer Tanz, für Violoncello und Klavier bearbeitet von Anatoli Brandukow Sergej Prokofjew Adagio aus dem Ballett „Cinderella” op. 97b, für Violoncello und Klavier bearbeitet vom Komponisten Sergej Prokofjew Walzer aus dem Ballett „Cinderella“ op. 97b, für Violoncello und Klavier bearbeitet von Mstislaw Rostropowitsch Sergej Prokofjew Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur op. 119 Sergej Prokofjew Marsch aus der Oper “Die Liebe zu den drei Orangen”, für Violoncello und Klavier bearbeitet von Mstislaw Rostropowitsch


Im Laufe seines langen Cellistenlebens hat Mstislaw Rostropowitsch unzählige Zugaben oder „Encores“ gegeben: Miniaturen, die das begeisterte Publikum innerhalb weniger Takte erneut einfingen und faszinierten. Bei deren Auswahl war „Slawa“ sehr kreativ und brachte die häufig von Violinarrangements aufs Cello übertragenen Stücke zum Teil nicht einmal zu Papier. Das hat nun teilweise der Cellist Alban Gerhardt übernommen und einiges rekonstruiert, was nicht greifbar war. Gemeinsam mit dem Pianisten Markus Becker spielt er zum Auftakt der zehntägigen „Hommage an Slawa“ ein Konzert, das komplett aus diesen kleinen Preziosen besteht – sozusagen das Dessert gleich zu Beginn! „Rostropowitsch besaß die Kunst, ein Cello nicht nur wunderschön sondern auch unglaublich leidenschaftlich zum Singen zu bringen, vollkommen ohne Angst vor ‚hässlichem‘ oder imperfekten Klang. Diese Furchtlosigkeit hat mich zu dem Musiker gemacht, der ich heute bin,“ beschreibt Alban Gerhardt seinen Bezug zu dem Jahrhundertcellisten.

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