Nico and the Navigators

Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens: Lebensrausch und Totentänze – szenisches Konzert
Matan Porat Musikalische Leitung und Klavier Julla von Landsberg Sopran Ted Schmitz Tenor, Popsongs Nikolay Borchev Bariton Annedore Kleist Sprecherin Yui Kawaguchi und Ruben Reniers Tanz und Choreographie Elfa Rún Kristinsdóttir Violine Winfried Holzenkamp Kontrabass, E-Bass Philipp Kullen Schlagzeug, Marimbaphon Nicola Hümpel Künstlerische Leitung Oliver Proske Raumkonzeption Cristina Lelli Kostüme Fabian Bleisch Licht Ann-Christine Mecke Dramaturgie Alisa Hecke Künstlerische Mitarbeit Judith Bodenstein und Raphael Reher Produktion
mit Werken unter anderem von Jean-Philippe Rameau, Franz Schubert, Pjotr Tschaikowsky, Johann Sebastian Bach, Leonard Cohen, Rufus Wainwright, Klaus Nomi und anderen


Mit der Uraufführung von „Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens. Lebensrausch und Totentänze“ führen Nico and the Navigators im Konzerthaus Berlin ihr erfolgreiches Format der inszenierten Konzerte fort: Wie leben wir mit dem Wissen, dass wir sterben müssen? Gibt es Übungen, mit denen wir uns auf diesen Abschied vorbereiten können? Sollen wir den Tod, wie Nietzsche es vorsah, zu einem Fest machen? Oder tanzen wir besser schon vorher auf dem Vulkan? Mit Musik von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert, Leonard Cohen, Rufus Wainwright, Klaus Nomi und anderen wechseln sich stille und rauschhafte Momente in einer lebendigen musikalischen Debatte ab – und stellen dabei die Macht des Todes als Maßstab allen Lebens dar.

  • Koproduziert von Konzerthaus Berlin sowie Bozar Music Brüssel

  • Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Saalplan 360° Ansicht