Konzerthausorchester Berlin, Michal Nesterowicz

mit Narek Hakhnazaryan
Konzerthausorchester Berlin Michal NesterowiczDirigent Narek HakhnazaryanVioloncello
Dmitri Schostakowitsch Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107 Pause Antonín Dvořák Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 („Aus der Neuen Welt“)


Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt“, deren langsamen Satz das Englischhorn so herzergreifend einleitet, muss man kaum jemandem vorstellen. Der böhmische Komponist schrieb sie im Laufe eines längeren Aufenthalts in den USA. Bereits die Uraufführung 1893 in der Carnegie Hall bescherte dem Werk den Erfolg, der nie abriss. Dmitrij Schostakowitschs erstes Cellokonzert von 1959 ist bei weitem nicht so bekannt, zeigt aber schön, wie der Komponist die Fülle lange verpönter modernistischer Techniken nach dem Tod Stalins endlich ausschöpfen konnte. Mit Widmungsträger Mstislaw Rostropowitsch, dem überall „Slawa“ genannten Jahrhundertcellisten, hatte das Konzert einen großen Geburtshelfer. 2007 verstorben, war er auch Mentor des jungen armenischen Solisten Narek Hakhnazaryan.

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