Konzerthausorchester Berlin, Juraj Valčuha

mit Julian Rachlin
Konzerthausorchester Berlin Juraj Valčuha Dirigent Julian Rachlin Violine
Felix Mendelssohn Bartholdy Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64 Pjotr Tschaikowsky Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64


Bereits 1838 schrieb Felix Mendelssohn Bartholdy dem Geiger und Kindheitsfreund Ferdinand David, dass ihm der Anfang eines Konzerts in e-Moll für ihn keine Ruhe lasse. Aus diesem Ohrwurm sollte in sechs Jahren eines der schönsten und beliebtesten Violinkonzerte überhaupt heranreifen, das Gewandhaus-Konzertmeister David 1845 in Leipzig zur Uraufführung brachte. Bei uns ist der renommierte österreichische Geiger Julian Rachlin als Solist zu hören.
„Nach jeder Aufführung komme ich immer mehr zu der Überzeugung, dass meine letzte Sinfonie ein misslungenes Werk ist…“ Komponist Tschaikowsky war sehr viel strenger mit sich und seiner 1888 uraufgeführten Sinfonie Nr. 5 als das Publikum und sogar die Kritik. Ihnen gefiel das Werk mit dem durch die Sätze wandernden Schicksalsmotiv, das das Konzerthausorchester Berlin unter seinem Ersten Gastdirigent Juraj Valčuha erklingen lässt, nämlich ausnehmend gut – und das hat sich bis heute nicht geändert.

Wissenswertes zu den Werken, für Sie zusammengefasst von unserem Dramaturgen Dr. Dietmar Hiller, hören Sie hier in unserer digitalen Konzerteinführung: https://www.konzerthaus.de/de/nachgefragt#mendelssohn

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