Konzerthausorchester Berlin, Juraj Valčuha

mit Iveta Apkalna
Konzerthausorchester Berlin Juraj ValčuhaDirigent Iveta ApkalnaOrgel
Otto Nicolai Ouvertüre zur Oper „Die lustigen Weiber von Windsor“ Joseph Jongen Symphonie Concertante für Orgel und Orchester op. 81 Pause Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 („Eroica“)


Mit seinem Ersten Gastdirigenten Juraj Valčuha und der lettischen Organistin Iveta Apkalna, die das Konzerthaus-Publikum bereits beim Festival Baltikum begeistert hat, unternimmt das Konzerthausorchester Berlin eine Tournee durch die baltischen Hauptstädte Riga, Vilnius und Tallinn. Zuvor gibt es natürlich für unser Berliner Publikum Gelegenheit, die Werke, die mit auf Reisen gehen, wie gewohnt im Konzerthaus zu hören – angefangen mit der Ouvertüre zu Otto Nicolais komisch-zauberischer Oper „Die lustigen Weiber von Windsor“ von 1845, deren Stoff Shakespeare auf die Bühne brachte und auf den Verdi knapp ein halbes Jahrhundert später seinen „Falstaff“ komponieren sollte. Danach ist mit der „Sinfonia Concertante für Orgel und Orchester“ des belgischen Komponisten und Organisten Joseph Jongen (1873–1953) eine besetzungstechnische Rarität von 1926/27 zu hören – ist doch die „Königin der Instrumente“ eigentlich ein eigenes Orchester, das Solistin Iveta Apkalna allein aufs Souveränste beherrscht. In Jongens vielseitigem Werk, das bei weitem nicht nur Kompositionen für Orgel umfasst, findet sich auch eine „Sonata eroïca“ – doch nicht sie, sondern Ludwig van Beethovens berühmte Dritte beschließt den Abend.

Hörprobe!

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