Konzerthausorchester Berlin, Julian Rachlin

Konzerthausorchester Berlin Julian RachlinDirigent und Violine
Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Violine und Orchester G-Dur KV 216 Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zur Oper „Le nozze di Figaro“ KV 492 Pause Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92


Zweimal Mozart, einmal Beethoven und Geiger Julian Rachlin in der Doppelrolle als Dirigent und Solist erwarten das Publikum in diesem Konzert mit heiterer Grundstimmung: 1775 hatte der 19-jährige Mozart ein besonderes Interesse an der Geige. Er komponierte rasch hintereinander fünf Konzerte für sie – ähnlich wie im Falle seiner Klavierkonzerte wahrscheinlich, um selber damit aufzutreten. Nach dem Violinkonzert in G-Dur erklingt die rasante Ouvertüre zu seiner intrigenreichen Opera buffa „Le nozze di Figaro“. Beethoven schließlich übertrifft in seiner Sinfonie Nr. 7, deren Uraufführung 1812 bereits ein riesiger Erfolg, alle Maßstäbe, die er sich zuvor selbst gesetzt hatte. Auffällig ist vor allem die rhythmische Durchdringung, die fast einer fixen Idee gleichkommt und jedem Satz seine unverwechselbare, kompromisslose Farbe verleiht – exaltiert im ersten, tieftraurig im zweiten und geradezu dionysisch im letzten Satz.

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