Konzerthausorchester Berlin, Giovanni Antonini

mit Giovanni Sollima
Konzerthausorchester Berlin Giovanni AntoniniDirigent Giovanni SollimaVioloncello
Joseph Haydn Sinfonie Nr. 49 f-Moll Hob I:49 („La Passione“) Joseph Haydn Konzert für Violoncello und Orchester D-Dur op. 101 Hob VIIb:2 Pause Franz Schubert Sinfonie Nr. 4 c-Moll D 417 („Tragische“)


Neben ihm sehe er wie eine Miezekatze aus, behauptete Cello-Weltstar Yo Yo Ma einmal im Interview. Die Rede ist vom italienischen Cellisten Giovanni Sollima – der spiele wie ein Jazzmusiker, sei außerdem Performancekünstler und kenne im Gegensatz zu anderen klassischen Musiker überhaupt keine Angst davor, einen falschen Ton zu erwischen. Bei uns ist er mit Haydns D-Dur-Cellokonzert zu Gast. Die Sinfonien, die ebenfalls auf dem Programm stehen, tragen beide einen Beinamen. Mit denen ist das so eine Sache – sie stammen meistens nicht vom Komponisten, sind aber nicht totzukriegen. Haydn überschrieb die Sinfonie Nr. 49 schlicht mit „Sinfonia in F minore“. „La Passione“, die Leidenschaft, hörten andere hinein. Schuberts Vierte, die „Tragische“, ist eine Ausnahme: Ihren Beinamen fügte der Komponist hinzu.

Hörprobe!

Klingt gut, was Sie grade über dieses Konzert gelesen haben? Wollen Sie schon mal reinhören, wie es tatsächlich klingt? Gemeinsam mit unserem Partner idagio bieten wir Ihnen eine Hörprobe an. Folgen Sie uns auf konzerthaus.de/idagio und entdecken Sie viele weitere Playlisten.

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