Konzerthausorchester Berlin, Gabriel Bebeselea

mit Daniel Ciobanu
Konzerthausorchester Berlin Gabriel Bebeselea Dirigent Daniel Ciobanu Klavier
Béla Bartók "Rumänische Volkstänze" (Fassung für kleines Orchester vom Komponisten) Camille Saint-Saëns Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 22 Carl Maria von Weber Sinfonie Nr. 1 C-Dur


Das Konzerthausorchester Berlin erweist Carl Maria von Weber die Reverenz, dessen „Freischütz“ prominent am Anfang unserer Hausgeschichte steht: Die berühmte romantische Oper erklang 1821 im damaligen Schauspielhaus kurz nach dessen Eröffnung zum allerersten Mal. Seine Sinfonie Nr. 1, vierzehn Jahre zuvor am württembergischen Hof uraufgeführt, ist bereits ein echter Weber voller wunderbar instrumentalisierter Melodien. Der Konzertabend unter Leitung des rumänischen Dirigenten Gabriel Bebeselea beginnt jedoch mit Béla Bartóks „Rumänischen Volkstänzen“. Ab 1905 hat der 24-jährige Komponist die authentische Musik der Landbevölkerung im Königreich Ungarn dokumentiert, ganz fortschrittlich nicht nur mit Stift und Notenpapier, sondern auch mit Tonaufzeichnungsgerät. Sieben der Melodien stellte der Komponist 1917 für kleines Orchester zusammen. Zwischen Bartók und Weber macht das Konzerthausorchester noch einen Ausflug nach Frankreich: Der rumänische Pianist Daniel Ciobanu ist Solist in Camille Saint-Saëns‘ hochvirtuosem zweiten Klavierkonzert.

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Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass das Konzertprogramm im Gegensatz zu früheren Veröffentlichungen angepasst wurde.

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