Kammermusik des Konzerthausorchesters

Konzerthaus Kammerorchester Sayako KusakaLeitung Peter BrunsVioloncello
Hugo Wolf „Italienische Serenade“ für Streichorchester G-Dur Joseph Haydn Konzert für Violoncello und Orchester D-Dur op. 101 Hob VIIb:2 Pause Josef Suk Serenade für Streichorchester Es-Dur op. 6


In der heiteren, leicht ironisch gefärbten Welt der „Italienischen Serenade“ von Hugo Wolf beginnt dieses Programm des Konzerthaus Kammerorchesters unter Konzertmeisterin Sayako Kusaka. Mit Peter Bruns als Gast und Solist erklingt danach Joseph Haydns zweites Cellokonzert. Das Repertoire für dieses Instrument war zu Haydns Zeiten noch sehr überschaubar. Lange galt das Konzert als nicht authentisch und wurde dem Widmungsträger Antonin Kraft zugeschrieben, doch in den 1950er Jahren tauchte das Manuskript auf. Seitdem zählt es in der Urfassung zu den Säulen der Cello-Literatur. Geiger und Komponist Josef Suk war ein Lieblingsschüler Dvořáks und genoss daneben Achtung und Unterstützung unter anderem von Johannes Brahms. Als Mitglied des international erfolgreichen Böhmischen Streichquartetts brachte er Quartette Dvořáks und Janáčeks zur Uraufführung. Seine Serenade orientiert sich an der bekannten Serenade Opus 22 aus der Feder seines Lehrers.

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