„East West Street: A song of good & evil“

Musikalische Lesung mit Katja Riemann
Katja RiemannRezitation N.N.Rezitation Philippe SandsRezitation Laurent NaouriBassbariton Guillaume de ChassyKlavier Nina BrazierRegie


„A Song of Good and Evil“ von Philippe Sands zeichnet Ursprung und Entwicklung des Völkerstrafrechts nach: Die Juristen Hersch Lauterpachtl und Raphael Lemkin setzten sich nach Ende des zweiten Weltkriegs als Berater der Alliierten für die Bestrafung der grausamsten NS-Verbrecher ein. Die Gräueltaten der Nazis sollten nicht ungesühnt bleiben. Doch das Völkerstrafrecht im heutigen Sinne – mit Gesetzen, die „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ oder „Genozid“ ahnden – musste erst geschaffen werden. Die Schicksale der beiden Protagonisten sind eng verwoben mit der Vita der dritten Hauptperson, des Angeklagten Hans Frank, ehemals Rechtsanwalt Hitlers und später bekannt als der „Schlächter von Polen“. Neben ihrer persönlichen Lebensgeschichte und ihrem Beruf verbindet die drei Männer auf eigenartige Weise die Liebe zur gleichen Musik. „A Song of Good and Evil“ eröffnet mit Hilfe von Worten, Bildern und der Musik von Bach, Beethoven, Rachmaninoff, Paul Mizraki und Leonard Cohen den Zugang zu einer bedeutenden rechtlichen Thematik.

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