Der Freischütz – die Echos Utopias

Auftragswerk 200 Jahre Konzerthaus Berlin
Christopher Verworner Komposition und Musikalische Leitung Philip Seybold Regie und Künstlerische Leitung Maximilian Schwidlinski Bühnenbild und Kostüme Richard Friedrich Schwartz Musikalische Einstudierung Hanna Loose Assistenz Bühnenbild und Ausstattung Stefan Schnurr Tontechnik Henriette Runge Produktionsleitung
Verworner-Krause-Kammerorchester Micha Häußermann Oboe Marianna Schürmann Flöte Anna Werner Horn Sonja Engelhardt Horn Nils Marquardt Posaune Marleen Dahms Posaune Peter Meyer Gitarre Meier Axel Schlagwerk Philipp Dornbusch Schlagzeug Johann Blanchard Klavier Benjamin Geyer Synthesizer und Keyboard Felix Key Weber Violine Anna Bernardini Violine Sonja Schebeck Violine Albert Steinberger Violine Daniel Mögelin Viola Jakob Roters Violoncello Maximilian Hirning Kontrabass und Bass
Gina May Walter Sopran Mia Knop Jacobsen Gesang Johannes Lange Schauspiel und Performance


Carl Maria von Webers Oper „Der Freischütz“ wurde 1821 im Konzerthaus Berlin uraufgeführt und stand 2020/21 im Zentrum zahlreicher Jubiläumsaktivitäten.

Die jungen Musiker*Innen des mit dem bayerischen Kunstförderpreis 2019 ausgezeichneten Ensemble VKKO haben sich den „Freischütz“ radikal vorgenommen. Ihr Ergebnis „Der Freischütz. Die Echos Utopias“ bringen sie nun als Jubiläumsauftragswerk bei uns zur Uraufführung, neu komponiert von Christopher Verworner und unter Regie von Philip Seybold.

Von den Figuren der romantischen Oper hat es einzig der Teufel in ihre Version geschafft. Teil des spannenden Musiktheater-Geschehens, bei dem die Wolfsschlucht zum utopischen Gedankenraum und vom Ort der Furcht zum Ort der Hoffnung und der Möglichkeiten wird, sind jedoch neben einer Sopranistin, einer weiteren Sängerin und Schauspieler Johannes Lange auch die 22 Musiker*innen des Verworner-Krause-Kammerorchesters. Musikalisch vereint das Ensemble klassisch-akustische Instrumentierung mit der treibenden Kraft einer Rhythmusgruppe und elektronischen Klängen zeitgenössischer Club- und Song-Ästhetik.

  • Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds

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