Brentano String Quartet

Brentano String Quartet

Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett C-Dur KV 465 ("Dissonanzenquartett") Johannes Brahms Streichquartett c-Moll op. 51 Nr. 1 sowie Ausschnitte aus den "Prophetiae Sibyllarum" von Orlando di Lasso und Fancies von Richard Mico in Bearbeitungen für Streichquartett


Ein New Yorker Quartett, das sich nach einem deutschen Dichter der Romantik benennt? Nein, das 1992 an der Juilliard School gegründete Brentano String Quartet heißt nicht nach Clemens Brentano und auch nicht nach seiner Schriftstellerschwester Bettina, sondern nach deren Schwägerin Antonie Brentano. Die Wienerin war eine Freundin Beethovens, die er zutiefst verehrte – wenn sie nicht sogar Adressatin seines berühmten Briefs „An die unsterbliche Geliebte“ war. Darüber streiten die Musikwissenschaftler bis heute. Bei den „Brentanos“ steht aber heute kein Beethoven auf dem Programm. Sie spannen den Bogen von Werken der Renaissance und des Frühbarock über Mozarts „Dissonanzenquartett“, das lediglich seinerzeit mit unerhört schrägen Klängen schockte, bis zu einem „der erschütterndsten Bekenntnisse des Melancholikers Brahms, die wir besitzen“ – seinem ersten Streichquartett, das er 1873 gemeinsam mit dem zweiten erst nach 20 Jahren Vorarbeit publizierte.

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